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	<title>&quot;A Day in the Life&quot; (The Beatles) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-07T02:54:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lexikon Traumkultur</subtitle>
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		<id>http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php?title=%22A_Day_in_the_Life%22_(The_Beatles)&amp;diff=2096&amp;oldid=prev</id>
		<title>Kathrin Neis am 2. Dezember 2020 um 14:27 Uhr</title>
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Schon dort experimentierten die Beatles mit ,Traumhaftigkeit‘; besonders die – rückwärts aufgenommene – Sologitarre George Harrisons scheint die mitunter traumartige musikalische Gestaltung von &amp;lt;i&amp;gt;A Day in the Life&amp;lt;/i&amp;gt; anzudeuten. Vgl. zu dem Song u.a.: Pollack, Allan W.: Notes on „I&#039;m Only Sleeping“ (#94). In: Soundscapes. Journal on Media Culture (1994), n.p.; http://www.icce.rug.nl/~soundscapes/DATABASES/AWP/ios.shtml . Im Übrigen klingt in der dortigen Liedzeile „float up stream“ ein weiteres Mal Lennons Vorliebe für Lewis Carrolls „Alice“-Bücher an.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Drogenreferenzen („turn you on“, „had a smoke“) fügen sich in das Zeitgeschehen der späten 1960er Jahre und Selbstzeugnisse der Autoren ein (vgl. Garr 2017, 109), die von „lots of psychedelic references“ sprechen (Anthology, 247). In beiden Fällen sind es jedoch keine ‚gewöhnlichen‘ Nachtträume, auf die (potenziell) angespielt wird, sondern eher tagtraumartige Rauschzustände, die zumindest gewünscht werden („I’d love to“). Lediglich das „Woke up“ (3) verweist auf den Nachttraum: Aus ihm heraus wird das lyrische Ich im B-Teil durch das rüde Klingeln des Weckers hinauskatapultiert, nur um seinem Alltag schnellstmöglich wieder in einen Tagtraum zu entfliehen. Andere Stücke des Albums variieren entweder die Parodie eines bürgerlichen Morgens (Lennons &#039;&#039;Good Morning, Good Morning&#039;&#039;, vgl. Garr 2017, 119, 137) oder spielen an einem Morgen (McCartneys &#039;&#039;She’s Leaving Home&#039;&#039;). In beiden ist aber nicht der Traum Möglichkeit zum Ausbruch: Entweder bleibt die Monotonie („everyone you see is half asleep“) oder der Morgen selbst ist schon Metapher für den Aufbruch der Protagonistin in ein neues Leben („Wednesday morning at five o’clock as the day begins […] she is free“).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sieht man nun den Hauptgegenstand der jeweiligen Teile – im A-Teil die konträren Reaktionen des lyrischen Ichs auf täglich rezipierte (Sensations-)Meldungen, im B-Teil der morgendlichen Alltag eines Ichs nach dem Aufstehen – so bieten die am jeweiligen Ende eines Teils stehenden (potenziellen) Traumverweise („I’d love to turn you on“, „and I went into a dream“) mit der jeweils anschließenden instrumentalen Umsetzung eine gängige Funktion des Traums in vielen fiktionalen Werken: den des Auswegs, des Ausbrechens und Entkommens aus dem Alltag.&amp;lt;ref&amp;gt;Schon in dem Song &amp;lt;i&amp;gt;I’m &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Only Sleeping&lt;/ins&gt;&amp;lt;/i&amp;gt; auf dem Vorgänger-Album &amp;lt;i&amp;gt;Revolver&amp;lt;/i&amp;gt; (1966) zeigte Lennon das Entlastungspotenzial von Schlaf und Traum auf. 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In beiden Fällen sind es jedoch keine ‚gewöhnlichen‘ Nachtträume, auf die (potenziell) angespielt wird, sondern eher tagtraumartige Rauschzustände, die zumindest gewünscht werden („I’d love to“). Lediglich das „Woke up“ (3) verweist auf den Nachttraum: Aus ihm heraus wird das lyrische Ich im B-Teil durch das rüde Klingeln des Weckers hinauskatapultiert, nur um seinem Alltag schnellstmöglich wieder in einen Tagtraum zu entfliehen. Andere Stücke des Albums variieren entweder die Parodie eines bürgerlichen Morgens (Lennons &#039;&#039;Good Morning, Good Morning&#039;&#039;, vgl. Garr 2017, 119, 137) oder spielen an einem Morgen (McCartneys &#039;&#039;She’s Leaving Home&#039;&#039;). 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		<author><name>Kathrin Neis</name></author>
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		<title>Kathrin Neis: Einfügen Endnote zu &quot;I&#039;m Only Sleeping&quot;</title>
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		<updated>2020-12-02T14:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einfügen Endnote zu &amp;quot;I&amp;#039;m Only Sleeping&amp;quot;&lt;/p&gt;
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Garr 2017, 109), die von „lots of psychedelic references“ sprechen (Anthology, 247). In beiden Fällen sind es jedoch keine ‚gewöhnlichen‘ Nachtträume, auf die (potenziell) angespielt wird, sondern eher tagtraumartige Rauschzustände, die zumindest gewünscht werden („I’d love to“). Lediglich das „Woke up“ (3) verweist auf den Nachttraum: Aus ihm heraus wird das lyrische Ich im B-Teil durch das rüde Klingeln des Weckers hinauskatapultiert, nur um seinem Alltag schnellstmöglich wieder in einen Tagtraum zu entfliehen. Andere Stücke des Albums variieren entweder die Parodie eines bürgerlichen Morgens (Lennons &#039;&#039;Good Morning, Good Morning&#039;&#039;, vgl. Garr 2017, 119, 137) oder spielen an einem Morgen (McCartneys &#039;&#039;She’s Leaving Home&#039;&#039;). In beiden ist aber nicht der Traum Möglichkeit zum Ausbruch: Entweder bleibt die Monotonie („everyone you see is half asleep“) oder der Morgen selbst ist schon Metapher für den Aufbruch der Protagonistin in ein neues Leben („Wednesday morning at five o’clock as the day begins […] she is free“).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sieht man nun den Hauptgegenstand der jeweiligen Teile – im A-Teil die konträren Reaktionen des lyrischen Ichs auf täglich rezipierte (Sensations-)Meldungen, im B-Teil der morgendlichen Alltag eines Ichs nach dem Aufstehen – so bieten die am jeweiligen Ende eines Teils stehenden (potenziellen) Traumverweise („I’d love to turn you on“, „and I went into a dream“) mit der jeweils anschließenden instrumentalen Umsetzung eine gängige Funktion des Traums in vielen fiktionalen Werken: den des Auswegs, des Ausbrechens und Entkommens aus dem Alltag.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schon in dem Song &amp;lt;i&amp;gt;I’m only sleeping&amp;lt;/i&amp;gt; auf dem Vorgänger-Album &amp;lt;i&amp;gt;Revolver&amp;lt;/i&amp;gt; (1966) zeigte Lennon das Entlastungspotenzial von Schlaf und Traum auf. Schon dort experimentierten die Beatles mit ,Traumhaftigkeit‘; besonders die – rückwärts aufgenommene – Sologitarre George Harrisons scheint die mitunter traumartige musikalische Gestaltung von &amp;lt;i&amp;gt;A Day in the Life&amp;lt;/i&amp;gt; anzudeuten. Vgl. zu dem Song u.a.: Pollack, Allan W.: Notes on „I&#039;m Only Sleeping“ (#94). In: Soundscapes. Journal on Media Culture (1994), n.p.; http://www.icce.rug.nl/~soundscapes/DATABASES/AWP/ios.shtml . Im Übrigen klingt in der dortigen Liedzeile „float up stream“ ein weiteres Mal Lennons Vorliebe für Lewis Carrolls „Alice“-Bücher an.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;Die Drogenreferenzen („turn you on“, „had a smoke“) fügen sich in das Zeitgeschehen der späten 1960er Jahre und Selbstzeugnisse der Autoren ein (vgl. Garr 2017, 109), die von „lots of psychedelic references“ sprechen (Anthology, 247). In beiden Fällen sind es jedoch keine ‚gewöhnlichen‘ Nachtträume, auf die (potenziell) angespielt wird, sondern eher tagtraumartige Rauschzustände, die zumindest gewünscht werden („I’d love to“). Lediglich das „Woke up“ (3) verweist auf den Nachttraum: Aus ihm heraus wird das lyrische Ich im B-Teil durch das rüde Klingeln des Weckers hinauskatapultiert, nur um seinem Alltag schnellstmöglich wieder in einen Tagtraum zu entfliehen. Andere Stücke des Albums variieren entweder die Parodie eines bürgerlichen Morgens (Lennons &#039;&#039;Good Morning, Good Morning&#039;&#039;, vgl. Garr 2017, 119, 137) oder spielen an einem Morgen (McCartneys &#039;&#039;She’s Leaving Home&#039;&#039;). In beiden ist aber nicht der Traum Möglichkeit zum Ausbruch: Entweder bleibt die Monotonie („everyone you see is half asleep“) oder der Morgen selbst ist schon Metapher für den Aufbruch der Protagonistin in ein neues Leben („Wednesday morning at five o’clock as the day begins […] she is free“).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Kathrin Neis</name></author>
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		<title>Manfred Engel am 14. November 2020 um 08:29 Uhr</title>
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		<updated>2020-11-14T08:29:51Z</updated>

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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Manfred Engel: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2020-10-18T22:20:26Z</updated>

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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Manfred Engel: /* A-Teil (Lennon) */</title>
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Manfred Engel am 18. Oktober 2020 um 21:43 Uhr</title>
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Manfred Engel am 18. Oktober 2020 um 21:41 Uhr</title>
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Manfred Engel am 18. Oktober 2020 um 21:39 Uhr</title>
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		<updated>2020-10-18T21:39:54Z</updated>

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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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