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	<title>&quot;Traumprotokolle&quot; (Theodor W. Adorno) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Houy, Constantin am 31. März 2022 um 08:18 Uhr</title>
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Der erste größere Teil des beschriebenen Traumes, der sich mit dem &quot;Zugang&quot; zur Universität und dem Treffen mit deren Rektor, im Traum Othmar Spann (1878-1950), eigentlich österreichischer Nationalökonom, Philosoph und Soziologe sowie ein Wegbereiter des Faschismus in Österreich, beschäftigt, lässt sich als eine Einschätzung Adornos zur allgemeinen Lage an bundesdeutschen Universitäten in den 1950er Jahren verstehen, aus der sich auch Adornos eigene schwierige berufliche Entwicklung ergab und die ihm einen nahezu &quot;törichten&quot; Mut abverlangte, wie Adorno in der Traumbeschreibung hinsichtlich seines eigenen Handelns – das Ausziehen der Strümpfe, bevor er den mit Glassplittern bedeckten Boden betritt – wie von außen, d. h. aus einer Außenperspektive auf den Traum, urteilt. Weiterhin könnten die beschriebenen Trauminhalte für Adorno als derart brisant gelten („Fressen für einen Analytiker“), weil außerdem im zweiten größeren Themenkomplex dieses Traumprotokolls zahlreiche anonymisierte Personennamen auftreten (G steht höchstwahrscheinlich für Gretel, Adornos Ehefrau; alle anderen Abkürzungen sind nicht ohne weiteres direkt zugänglich) und aus der Bemerkung bezüglich der &quot;allerherzlichsten Abschiedsgrüße von Fräulein Sch.&quot; und der Anwesenheit von &quot;Fräulein H.&quot; hervorgeht, dass es sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hier &lt;/del&gt;bei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/del&gt;Personen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;möglicherweise überwiegend &lt;/del&gt;um jüngere Frauen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;handeln könnte&lt;/del&gt;. Die beschriebenen Begegnungen und Konstellationen könnten im Zusammenhang mit Adornos &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bekanntermaßen zahlreichen &lt;/del&gt;Liebschaften &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bzw. &lt;/del&gt;Affären in Verbindung stehen. Besonders aber die &quot;Abschiedsgrüße&quot; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schienen, &lt;/del&gt;Adorno beim Aufwachen zum Lachen über das Traum-Ich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu bringen. Der angeführter Nachsatz zum &quot;Fressen für einen Analytiker&quot; deutet wiederum zweifelsfrei auf eine Traumauffassung hin, die über den referenzierten Ansatz der &#039;&#039;Psychoanalyse&#039;&#039; sowie der &#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; auch mit den Ideen Freuds verknüpft ist&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eindrücklich bei dieser Traumbeschreibung ist das traumtypische unvermittelte Aufeinandertreffen zahlreicher inhaltlich disparater Elemente (Konzert in der Aula der Universität, Glassplitter und Strümpfe, Othmar Spann als Rektor, Pächter und Hausherr, Freundin, umsorgte Person auf Trägergerüst, verschiedene Personen und Abschiedsgrüße). Der erste größere Teil des beschriebenen Traumes, der sich mit dem &quot;Zugang&quot; zur Universität und dem Treffen mit deren Rektor, im Traum Othmar Spann (1878-1950), eigentlich österreichischer Nationalökonom, Philosoph und Soziologe sowie ein Wegbereiter des Faschismus in Österreich, beschäftigt, lässt sich als eine Einschätzung Adornos zur allgemeinen Lage an bundesdeutschen Universitäten in den 1950er Jahren verstehen, aus der sich auch Adornos eigene schwierige berufliche Entwicklung ergab und die ihm einen nahezu &quot;törichten&quot; Mut abverlangte, wie Adorno in der Traumbeschreibung hinsichtlich seines eigenen Handelns – das Ausziehen der Strümpfe, bevor er den mit Glassplittern bedeckten Boden betritt – wie von außen, d. h. aus einer Außenperspektive auf den Traum, urteilt. Weiterhin könnten die beschriebenen Trauminhalte für Adorno als derart brisant gelten („Fressen für einen Analytiker“), weil außerdem im zweiten größeren Themenkomplex dieses Traumprotokolls zahlreiche anonymisierte Personennamen auftreten (G steht höchstwahrscheinlich für Gretel, Adornos Ehefrau; alle anderen Abkürzungen sind nicht ohne weiteres direkt zugänglich) und aus der Bemerkung bezüglich der &quot;allerherzlichsten Abschiedsgrüße von Fräulein Sch.&quot; und der Anwesenheit von &quot;Fräulein H.&quot; hervorgeht, dass es sich bei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vielen der anwesenden &lt;/ins&gt;Personen um jüngere Frauen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;handelt&lt;/ins&gt;. Die beschriebenen Begegnungen und Konstellationen könnten im Zusammenhang mit Adornos &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bekanntgewordenen &lt;/ins&gt;Liebschaften &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und &lt;/ins&gt;Affären in Verbindung stehen. Besonders aber die &quot;Abschiedsgrüße&quot; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bringen &lt;/ins&gt;Adorno beim Aufwachen zum Lachen über das Traum-Ich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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Die beschriebenen Begegnungen und Konstellationen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnte &lt;/del&gt;im Zusammenhang mit Adornos bekanntermaßen zahlreichen Liebschaften in Verbindung stehen. Besonders die Abschiedsgrüße schienen Adorno zum Lachen über das Traum-Ich zu bringen. Der angeführter Nachsatz zum &quot;Fressen für einen Analytiker&quot; deutet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wieder &lt;/del&gt;zweifelsfrei auf eine Traumauffassung hin, die über den referenzierten Ansatz der &#039;&#039;Psychoanalyse&#039;&#039; sowie der &#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zumindest teilweise &lt;/del&gt;mit den Ideen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sigmund &lt;/del&gt;Freuds verknüpft ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eindrücklich bei dieser Traumbeschreibung ist das traumtypische unvermittelte Aufeinandertreffen zahlreicher inhaltlich disparater Elemente (Konzert in der Aula der Universität, Glassplitter und Strümpfe, Othmar Spann als Rektor, Pächter und Hausherr, Freundin, umsorgte Person auf Trägergerüst, verschiedene Personen und Abschiedsgrüße). Der erste &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größere &lt;/ins&gt;Teil des beschriebenen Traumes, der sich mit dem &quot;Zugang&quot; zur Universität und dem Treffen mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;deren &lt;/ins&gt;Rektor, im Traum Othmar Spann (1878-1950), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eigentlich &lt;/ins&gt;österreichischer Nationalökonom, Philosoph und Soziologe sowie ein Wegbereiter des Faschismus in Österreich, beschäftigt, lässt sich als eine Einschätzung Adornos zur allgemeinen Lage an bundesdeutschen Universitäten in den 1950er Jahren verstehen, aus der sich auch Adornos eigene schwierige berufliche Entwicklung ergab und die ihm einen nahezu &quot;törichten&quot; Mut abverlangte, wie Adorno in der Traumbeschreibung hinsichtlich seines eigenen Handelns – das Ausziehen der Strümpfe, bevor er den mit Glassplittern bedeckten Boden betritt – wie von außen, d. h. aus einer Außenperspektive auf den Traum&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;urteilt. Weiterhin könnten die beschriebenen Trauminhalte für Adorno als derart brisant gelten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;„Fressen für einen Analytiker“&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;)&lt;/ins&gt;, weil außerdem im zweiten größeren Themenkomplex dieses Traumprotokolls zahlreiche anonymisierte Personennamen auftreten (G steht höchstwahrscheinlich für Gretel, Adornos Ehefrau; alle anderen Abkürzungen sind nicht ohne weiteres direkt zugänglich) und aus der Bemerkung bezüglich der &quot;allerherzlichsten Abschiedsgrüße von Fräulein Sch.&quot; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und der Anwesenheit von &quot;Fräulein H.&quot; hervorgeht&lt;/ins&gt;, dass es sich hier &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bei den Personen möglicherweise &lt;/ins&gt;überwiegend um jüngere Frauen handeln könnte. Die beschriebenen Begegnungen und Konstellationen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnten &lt;/ins&gt;im Zusammenhang mit Adornos bekanntermaßen zahlreichen Liebschaften &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bzw. Affären &lt;/ins&gt;in Verbindung stehen. Besonders &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aber &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/ins&gt;Abschiedsgrüße&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/ins&gt;schienen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;Adorno &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beim Aufwachen &lt;/ins&gt;zum Lachen über das Traum-Ich zu bringen. Der angeführter Nachsatz zum &quot;Fressen für einen Analytiker&quot; deutet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wiederum &lt;/ins&gt;zweifelsfrei auf eine Traumauffassung hin, die über den referenzierten Ansatz der &#039;&#039;Psychoanalyse&#039;&#039; sowie der &#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch &lt;/ins&gt;mit den Ideen Freuds verknüpft ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<id>http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php?title=%22Traumprotokolle%22_(Theodor_W._Adorno)&amp;diff=2928&amp;oldid=prev</id>
		<title>Houy, Constantin am 30. März 2022 um 15:46 Uhr</title>
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		<updated>2022-03-30T15:46:27Z</updated>

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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. März 2022, 17:46 Uhr&lt;/td&gt;
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Allerdings ist festzustellen, dass für Adorno ein besonderes Augenmerk auf den „Abschiedsgrüße[n] &lt;/del&gt;von Fräulein Sch.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;“ zu liegen scheint&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die er &lt;/del&gt;mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Person „E.“ &lt;/del&gt;in Verbindung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bringt und wegen denen er „lachend“ aufwachte&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sein &lt;/del&gt;angeführter Nachsatz deutet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;allerdings &lt;/del&gt;zweifelsfrei auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seine &lt;/del&gt;Traumauffassung hin, die über den referenzierten Ansatz der &#039;&#039;Psychoanalyse&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; mit den Ideen Sigmund Freuds verknüpft ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eindrücklich bei dieser Traumbeschreibung ist das traumtypische unvermittelte Aufeinandertreffen zahlreicher inhaltlich disparater Elemente (Konzert in der Aula der Universität, Glassplitter und Strümpfe, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Othmar Spann als &lt;/ins&gt;Rektor, Pächter und Hausherr, Freundin, umsorgte Person auf Trägergerüst, verschiedene Personen und Abschiedsgrüße). &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der erste große Teil des beschriebenen Traumes, der sich mit dem &quot;Zugang&quot; zur Universität und dem Treffen mit dem Rektor der Universität&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Traum Othmar Spann (1878-1950), österreichischer Nationalökonom, Philosoph und Soziologe sowie ein Wegbereiter des Faschismus in Österreich, beschäftigt, lässt sich als eine Einschätzung Adornos zur allgemeinen Lage an bundesdeutschen Universitäten in den 1950er Jahren verstehen, aus der sich auch Adornos eigene schwierige berufliche Entwicklung ergab und die ihm einen nahezu &quot;törichten&quot; Mut abverlangte, wie &lt;/ins&gt;Adorno in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Traumbeschreibung hinsichtlich seines eigenen Handelns &lt;/ins&gt;– das Ausziehen der Strümpfe, bevor er den mit Glassplittern bedeckten Boden betritt – wie von außen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;d. h. aus einer Außenperspektive auf den Traum urteilt&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Weiterhin könnten &lt;/ins&gt;die beschriebenen Trauminhalte für Adorno &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;als &lt;/ins&gt;derart brisant &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gelten&lt;/ins&gt;, dass er sie für ein „Fressen für einen Analytiker“ hält, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weil außerdem im zweiten größeren Themenkomplex dieses Traumprotokolls zahlreiche anonymisierte Personennamen auftreten (G steht höchstwahrscheinlich für Gretel, Adornos Ehefrau; alle anderen Abkürzungen sind nicht ohne weiteres direkt zugänglich) und &lt;/ins&gt;sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;insbesondere aus &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bemerkung &lt;/ins&gt;bezüglich der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;allerherzlichsten Abschiedsgrüße &lt;/ins&gt;von Fräulein Sch.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; schließen lassen könnte&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass es sich hier überwiegend um deutlich jüngere Frauen handeln könnte. Die beschriebenen Begegnungen und Konstellationen könnte im Zusammenhang &lt;/ins&gt;mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adornos bekanntermaßen zahlreichen Liebschaften &lt;/ins&gt;in Verbindung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stehen. Besonders die Abschiedsgrüße schienen Adorno zum Lachen über das Traum-Ich zu bringen&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der &lt;/ins&gt;angeführter Nachsatz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zum &quot;Fressen für einen Analytiker&quot; &lt;/ins&gt;deutet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wieder &lt;/ins&gt;zweifelsfrei auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine &lt;/ins&gt;Traumauffassung hin, die über den referenzierten Ansatz der &#039;&#039;Psychoanalyse&#039;&#039; sowie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;&#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zumindest teilweise &lt;/ins&gt;mit den Ideen Sigmund Freuds verknüpft ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<title>Houy, Constantin am 29. März 2022 um 10:22 Uhr</title>
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<title>Houy, Constantin am 29. März 2022 um 10:02 Uhr</title>
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<id>http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php?title=%22Traumprotokolle%22_(Theodor_W._Adorno)&amp;diff=2923&amp;oldid=prev</id>
		<title>Houy, Constantin am 29. März 2022 um 09:58 Uhr</title>
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		<updated>2022-03-29T09:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. März 2022, 11:58 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während Reemtsma im Nachwort zur Separatausgabe der Traumprotokolle Sinn und Unsinn des psychoanalytischen Deutens der Traumprotokolle diskutiert („Doch welcher Art wäre die Deutungskunst, die hier die normativen Vorgaben machen sollte? Die Psychoanalyse, die jedem, auch dem, der sich wer-weiß-was-für-Vorstellungen davon macht, als erste einfällt, wäre gerade, und zwar auf Grund ihrer eigenen technischen Verfahrensregeln, durchaus nicht zuständig. Die psychoanalytische Deutung eines Traums ist ein dialogischer Prozeß zwischen zwei Menschen, in dem die Mitteilung der Assoziationen desjenigen, der den Traum berichtet, eine entscheidende Rolle spielt“; Reemtsma 2018, 108), werden die Träume Adornos &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in verschiedenen Beiträgen &lt;/del&gt;dennoch unter Berücksichtigung psychoanalytischer Ansätze detaillierter gedeutet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während Reemtsma im Nachwort zur Separatausgabe der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Traumprotokolle&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;Sinn und Unsinn des psychoanalytischen Deutens der Traumprotokolle diskutiert („Doch welcher Art wäre die Deutungskunst, die hier die normativen Vorgaben machen sollte? Die Psychoanalyse, die jedem, auch dem, der sich wer-weiß-was-für-Vorstellungen davon macht, als erste einfällt, wäre gerade, und zwar auf Grund ihrer eigenen technischen Verfahrensregeln, durchaus nicht zuständig. Die psychoanalytische Deutung eines Traums ist ein dialogischer Prozeß zwischen zwei Menschen, in dem die Mitteilung der Assoziationen desjenigen, der den Traum berichtet, eine entscheidende Rolle spielt“; Reemtsma 2018, 108), werden die Träume Adornos &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zuweilen &lt;/ins&gt;dennoch unter Berücksichtigung psychoanalytischer Ansätze detaillierter gedeutet&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Solche Ansätze finden sich z. B. bei Leithäuser (2007), der zwei Traumprotokolle Adornos im Detail und hinsichtlich ihres gesellschaftlichen Gehalts untersucht, nämlich die Träume Nr. 12 (Los Angeles, Ende Mai 1942: „Ich träumte, ich solle gekreuzigt werden“; Leithäuser 2007, 9-17) und Nr. 91 (Sils-Maria, 4. September 1964: „(Kurz vorm Erwachen) Ich hatte einen sechsstündigen Schulaufsatz über Goethe zu schreiben“; Leithäuser 2007, 17-22)&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Exemplarisch wird im Folgenden ein Beitrag &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leithäuser näher betrachtet&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dieser analysiert ausführlich zwei Traumprotokolle Adornos mithilfe eines „psychoanalytisch orientierten tiefenhermeneutischen“ Textinterpretationsansatzes basierend auf der „Freudschen Deutungsmethode&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wie &lt;/del&gt;er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;&#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &#039;&#039;Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse&#039;&#039; &lt;/del&gt;sowie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;Neue Folge &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vorlesung&#039;&#039; erörtert hat“ (Leithäuser 2007, 1, 8). Leithäuser zielt insbesondere darauf ab, den „gesellschaftlichen Gehalt“ &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adornos Träumen herauszuarbeiten&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es handelt sich dabei um die Träume &lt;/del&gt;Nr. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;12 &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Los Angeles, Ende Mai 1942: „Ich träumte, ich solle gekreuzigt werden“; Leithäuser 2007, 9-17&lt;/del&gt;) und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nr. 91 &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sils-Maria, 4. September 1964&lt;/del&gt;: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„(Kurz vorm Erwachen) Ich hatte einen sechsstündigen Schulaufsatz über Goethe zu schreiben“; Leithäuser 2007, 17-22). &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adornos Traumauffassung ist zweifelsfrei &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den Ideen Sigmund Freuds geprägt, was auch in manchen seiner Traumprotokolle deutlich zutage tritt&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Protokolle verfasste Adorno zwar in deskriptivem Stil&lt;/ins&gt;, er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt aber anhand von zuweilen eingestreuten, kurzen Kommentaren &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Freud’scher Terminologie keine Zweifel daran, dass Freuds Ideen aus seiner &lt;/ins&gt;&#039;&#039;Traumdeutung&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Kontext der Erstellung &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beschäftigung mit seinen Träumen &lt;/ins&gt;sowie der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erstellung &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Traumnotaten mitschwingen&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So referenziert er beispielsweise in Traumprotokoll &lt;/ins&gt;Nr. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;80 &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;siehe obige Liste&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;explizit Freuds Begriff des &#039;&#039;Tagesrestes&#039;&#039; zu Beginn des Protokolls und erläutert weitere Traumelemente mit Erfahrungen aus seiner Kindheit &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seiner Zeit als Schüler &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T 70)&lt;/ins&gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bezüglich &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ersten untersuchten Traums&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einem Hinrichtungstraum&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;arbeitet Leithäuser unter anderem mögliche Deutungen zu den Ängsten Adornos&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;insbesondere seiner Todesangst &lt;/del&gt;im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nationalsozialistischen Deutschland auf &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Grundlage von enthaltenen Symbolen des beschriebenen „Kreuzigungsszenarios“ heraus: „Kreuz“ &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Hakenkreuz“&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Spaziergang durch Bockenheim“ und „Passionsweg Christi“&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Bockenheimer Warte“ und „Golgatha“ (Leithäuser 2007&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;12)&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Kreuzigung“ &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Hinrichtung, Mord, Vernichtung“ (Leithäuser 2007&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;16). Außerdem betont er dabei zwei zentrale Mechanismen &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Traumarbeit nach Freud, die bestimmend für den „manifesten Trauminhalt“ seien: die „Umsetzung von Gedanken in visuelle Bilder“ &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„die Ersetzung ins Gegenteil“ (Leithäuser 2007, 13)&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Mitte September 1958 – Tagesrest: ich war vom Direktor meines Gymnasiums, jetzt Freiherr vom Stein-Schule, eingeladen worden, etwas zur Festschrift beim Anlaß ihres 50-jährigen Bestehens beizusteuern. Traum: bei einer Zeremonie wurde mir feierlich die musikalische Gesamtleitung &lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gymnasiums übertragen. Der alte widerwärtige Musiklehrer&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herr Weber&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und ein neuer Musikstudienrat&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;huldigten mir. Danach fand ein großer Festball statt. Ich tanzte dabei mit einer riesigen braungelben Dogge – in meiner Kindheit hatte ein solcher Doggenhund eine große Rolle gespielt. Er ging aufrecht und war &lt;/ins&gt;im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Frack. Ich überließ mich ganz &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dogge &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hatte&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zum Tanzen überaus unbegabt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das Gefühl&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zum ersten Mal in meinem Leben tanzen zu können&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sicher &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hemmungslos. Zuweilen küßten wir uns&lt;/ins&gt;, der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hund &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ich. Höchst befriedigt aufgewacht&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;“&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Deutung &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zweiten untersuchten Traums&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eines Prüfungstraums&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beschreibt Leithäuser die Unsicherheit &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ängste &lt;/del&gt;Adornos, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ob er fähig sei&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„die Aufgabe überhaupt zu bewältigen“ (Leithäuser 2007, 20), einen sechsstündigen Schulaufsatz über Goethe zu schreiben. &lt;/del&gt;Adorno &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schreibt dazu: „Sogleich war mir bewusst&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass ich einen Komplex auszusuchen hatte &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwar den zentralen. […] Während der Arbeit ergriff mich &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Angst, ob ich &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der zur Verfügung stehenden Zeit überhaupt fertig werden könnte&lt;/del&gt;, und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ob irgendein Lehrer fähig sei, den Aufsatz zu verstehen, &lt;/del&gt;so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daß ich eine schlechte Note bekäme. Vor lauter Angst wachte ich auf“ &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T 78&lt;/del&gt;). &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die „Traumarbeit“ Adornos greife hier „zum Mittel &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verschiebung“ und „verschiebt die Unfähigkeit auf die Lehrer“ &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leithäuser 2007, 20&lt;/del&gt;)&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, was aber in diesem Traum misslinge und &lt;/del&gt;Adornos &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überwältigende Ängste nicht davon abbringen kann&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihn „vor lauter Angst“ aufzuwecken&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adornos bizarre Traumbeschreibung evoziert vielschichtige Bilder und Gefühle, die unter anderem mit seinen Erfahrungen als Schüler an &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kürzlich wieder besuchten Schule verknüpft sind. Zum Zeitpunkt &lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Traumes „huldigt“ ihm sein „alter widerwärtiger Musiklehrer&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;was für einen international bekannten und bedeutenden Komponisten&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Musiktheoretiker &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-kritiker wohl kein allzu besonderes Ereignis darstellen oder gar einer „Wunscherfüllung“ entsprechen dürfte. Für einen Schüler allerdings, der – auf der Grundlage von &lt;/ins&gt;Adornos &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beschreibungsvokabular schlussfolgernd und aus welchen Gründen auch immer – keine allzu große Sympathie für den Lehrer hegte&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnte dies allerdings doch ein befriedigendes Erlebnis darstellen und möglicherweise ein „alter“ Wunsch des Schülers Theodor Wiesengrund in Erfüllung gehen. Weiterhin erscheint bei dieser Traumbeschreibung besonders interessant&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass sich &lt;/ins&gt;Adorno &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bezüglich des Tanzens – einer Tätigkeit&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die ihm nach eigenen Aussagen nicht besonders liegt – ganz der aufrechtstehenden &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gutgekleideten Dogge, &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er ganz ohne Ironie oder sonstige Untertöne &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einem sehr positiven Licht beschreibt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„überlässt“ &lt;/ins&gt;und so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;– eventuell wie von einem guten &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tanz-&lt;/ins&gt;)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lehrer geführt – „zum ersten Mal im Leben“ ein äußerst angenehmes und befriedigendes Erlebnis bei dieser Tätigkeit hat&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Auch &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;letzte Hinweis des Protokolls &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Höchst befriedigt aufgewacht“&lt;/ins&gt;) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;deutet implizit auf &lt;/ins&gt;Adornos &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Auffassung von Träumen als mögliche Erfüllungen unbewusster Wünsche hin&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;welche im Einklang mit den Ideen Sigmund Freuds steht&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die &lt;/del&gt;publizierte Sammlung von Adornos Traumprotokollen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ermöglicht &lt;/del&gt;nicht nur aufgrund ihres Umfangs weitere Deutungen und Interpretationen. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vorliegende &lt;/del&gt;Literatur geht bisher nur auf einen überschaubaren Teil der aufgezeichneten Träume in detaillierter Form ein, weshalb sowohl für die Traum- als auch für die Adorno-Forschung noch erhebliches Erkenntnispotential &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aus der Betrachtung von Adornos Traumprotokollen vorliegt&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In einem weiteren, hier exemplarisch betrachteten Traum (Nr. 78 der obigen Liste) deutet Adorno mit einem abschließenden Kommentar an, dass er diesen für ein „Fressen für einen Analytiker“ hält (T 68 f.):&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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		<title>Manfred Engel: /* Forschungsliteratur */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Forschungsliteratur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Manfred Engel</name></author>
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		<title>Houy, Constantin am 25. Februar 2022 um 11:52 Uhr</title>
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		<author><name>Houy, Constantin</name></author>
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