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Änderungen – Lexikon Traumkultur

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''The Premature Burial'' („Das vorzeitige Begräbnis“) ist eine Kurzgeschichte oder kurze Erzählung (''tale'') des nordamerikanischen Autors Edgar Allan Poe (1809–1849), die zuerst 1844 in ''The Philadelphia Dollar Newspaper'' erschien. Das sich durch den Text ziehende Grundthema ist die auch in anderen Werken Poes präsente Angst des Protagonisten, lebendig begraben zu werden, die sich auch in einem prominent platzierten Alptraum ausdrückt. Dieser ist zugleich Grundlage eines ''twist endings''.
 
''The Premature Burial'' („Das vorzeitige Begräbnis“) ist eine Kurzgeschichte oder kurze Erzählung (''tale'') des nordamerikanischen Autors Edgar Allan Poe (1809–1849), die zuerst 1844 in ''The Philadelphia Dollar Newspaper'' erschien. Das sich durch den Text ziehende Grundthema ist die auch in anderen Werken Poes präsente Angst des Protagonisten, lebendig begraben zu werden, die sich auch in einem prominent platzierten Alptraum ausdrückt. Dieser ist zugleich Grundlage eines ''twist endings''.
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==Autor==
 
==Autor==
Edgar Allan Poe war Journalist und ein wichtiger Erzähler und Lyriker der amerikanischen Romantik. Er wurde 1809 in Boston geboren und wuchs nach dem frühen Tod seiner Mutter und dem Verschwinden seines Vaters, beide Schauspieler, bei dem schottischen Kaufmann John Allan auf (daher der Zweitname), zu dem er zeitlebens ein schwieriges Verhältnis hatte. Nach einem abgebrochenen Sprachstudium und einigen Jahren Militärdienst arbeitete Poe als freier Journalist, (Mit-)Herausgeber diverser Zeitschriften und Autor, meist unter schwierigen finanziellen Bedingungen. Schriftstellerisch bekannt wurde er relativ spät und populär erst mit seinem bis heute wohl berühmtesten Werk, dem Langgedicht ''The Raven'' (1845).  
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Edgar Allan Poe war Journalist und ein wichtiger Erzähler und Lyriker der amerikanischen Romantik. Er wurde 1809 in Boston geboren und wuchs nach dem frühen Tod seiner Mutter und dem Verschwinden seines Vaters, beide Schauspieler, bei dem schottischen Kaufmann John Allan auf (daher der Zweitname), zu dem er zeitlebens ein schwieriges Verhältnis hatte. Nach einem abgebrochenen Sprachstudium und einigen Jahren Militärdienst arbeitete Poe als freier Journalist, (Mit-)Herausgeber diverser Zeitschriften und Autor, meist unter schwierigen finanziellen Bedingungen. Schriftstellerisch bekannt wurde er relativ spät und populär erst mit seinem bis heute wohl berühmtesten Werk, dem Langgedicht ''The Raven'' (1845).
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==Zur Entstehungsgeschichte==
 
==Zur Entstehungsgeschichte==
 
Die in der Erzählung angeführten ,realen‘ Fälle von Begräbnissen bei lebendigem Leib sind von der Poe-Quellenforschung weitgehend identifiziert worden (vgl. Mabbott, 954, 969-971). Zudem sah Poe einen „life preserving coffin“ auf der Jahresausstellung 1843 in New York (ebd., 954), der ihn zu den Sicherheitsvorkehrungen inspiriert haben könnte, die sein Protagonist in der Erzählung trifft.
 
Die in der Erzählung angeführten ,realen‘ Fälle von Begräbnissen bei lebendigem Leib sind von der Poe-Quellenforschung weitgehend identifiziert worden (vgl. Mabbott, 954, 969-971). Zudem sah Poe einen „life preserving coffin“ auf der Jahresausstellung 1843 in New York (ebd., 954), der ihn zu den Sicherheitsvorkehrungen inspiriert haben könnte, die sein Protagonist in der Erzählung trifft.
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==Inhalt und Aufbau==
 
==Inhalt und Aufbau==
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Im zweiten Teil kommt der Ich-Erzähler auf sein persönliches Schicksal zu sprechen: Er leidet von jeher unter anfallartigen Zuständen von „catalepsy“ (PM 263), die kaum von tatsächlichem Gestorbensein unterschieden werden können. Daher befürchtet er, ebenso wie in den berichteten Anekdoten lebendig begraben zu werden. Er trifft elaborierte Sicherheitsvorkehrungen (u.a. von innen zu öffnender Sarg und Gruft); dennoch nimmt seine Angst immer extremere Züge an, und er misstraut sogar seinen Freunden. Nachdem er von einem spektakulären Alptraum berichtet, scheint seine größte Angst sich trotz aller Vorkehrungen zu bewahrheiten: Er wacht in einem engen Kasten auf, kann sich kaum bewegen, und seine Sicherheitsvorkehrungen sind nicht vorhanden. Das Eindringen von Stimmen in seinen Dämmerzustand und sein sukzessives Zu-sich-Kommen bringen ihn schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit: Auf einem Jagdausflug mit einem Freund hat er angesichts eines aufziehenden Sturms Zuflucht auf einem Schiff gesucht, in dessen enger Kajüte er in seinen komaartigen Schlaf gefallen war. Für eine Poe-Erzählung relativ untypisch löst dieses Erlebnis eine positive Veränderung beim Protagonisten aus, der von einem Verlust seiner Ängste und einer lebensbejahenden Einstellung berichtet. Aus Perspektive der Geschlechterforschung dürfte außerdem sein Ausspruch „I became a new man, and lived a man’s life“ (PM 268) interessant sein.
 
Im zweiten Teil kommt der Ich-Erzähler auf sein persönliches Schicksal zu sprechen: Er leidet von jeher unter anfallartigen Zuständen von „catalepsy“ (PM 263), die kaum von tatsächlichem Gestorbensein unterschieden werden können. Daher befürchtet er, ebenso wie in den berichteten Anekdoten lebendig begraben zu werden. Er trifft elaborierte Sicherheitsvorkehrungen (u.a. von innen zu öffnender Sarg und Gruft); dennoch nimmt seine Angst immer extremere Züge an, und er misstraut sogar seinen Freunden. Nachdem er von einem spektakulären Alptraum berichtet, scheint seine größte Angst sich trotz aller Vorkehrungen zu bewahrheiten: Er wacht in einem engen Kasten auf, kann sich kaum bewegen, und seine Sicherheitsvorkehrungen sind nicht vorhanden. Das Eindringen von Stimmen in seinen Dämmerzustand und sein sukzessives Zu-sich-Kommen bringen ihn schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit: Auf einem Jagdausflug mit einem Freund hat er angesichts eines aufziehenden Sturms Zuflucht auf einem Schiff gesucht, in dessen enger Kajüte er in seinen komaartigen Schlaf gefallen war. Für eine Poe-Erzählung relativ untypisch löst dieses Erlebnis eine positive Veränderung beim Protagonisten aus, der von einem Verlust seiner Ängste und einer lebensbejahenden Einstellung berichtet. Aus Perspektive der Geschlechterforschung dürfte außerdem sein Ausspruch „I became a new man, and lived a man’s life“ (PM 268) interessant sein.
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: Nevertheless, I slept soundly; and the whole of my vision — for it was no dream, and no nightmare — arose naturally from the circumstances of my position — from my ordinary bias of thought — and from the difficulty, to which I have alluded, of collecting my senses, and especially of regaining my memory, for a long time after awaking from slumber (PM 268).
 
: Nevertheless, I slept soundly; and the whole of my vision — for it was no dream, and no nightmare — arose naturally from the circumstances of my position — from my ordinary bias of thought — and from the difficulty, to which I have alluded, of collecting my senses, and especially of regaining my memory, for a long time after awaking from slumber (PM 268).
   
Schlaf und Wachen sind in der Erzählung ebenfalls zwei nicht weit auseinanderliegende Oppositionen, denn die Angst des Erzählers tritt zwar in der Nacht potenziert auf, wirkt aber zudem ins Wachen hinein (PM 265). Schon tagsüber ist der Erzähler „lost in reveries of death“ (PM 264).
 
Schlaf und Wachen sind in der Erzählung ebenfalls zwei nicht weit auseinanderliegende Oppositionen, denn die Angst des Erzählers tritt zwar in der Nacht potenziert auf, wirkt aber zudem ins Wachen hinein (PM 265). Schon tagsüber ist der Erzähler „lost in reveries of death“ (PM 264).
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In der Erzählung nimmt die Todesthematik eine prominente, geradezu dominante, Rolle ein, die sich in der Traumdarstellung potenziert. Das Leitmotiv des nur vermeintlichen Todes lässt sich in wandelbarer Form in weiteren Erzählungen des Autors finden, sei es nun als lebendiges Begraben (''The Cask of Amontillado'', ''The Fall of the House of Usher'', ''Berenice''), als mögliche Rückkehr von den Toten (''Ligeia'', ''Morella'') oder Teil von Mesmerismus (''The Facts in the Case of M. Valdemar''). Es verdeutlicht die Ungewissheit der Grenze zwischen Leben und Tod (vgl. Sederholm 2017). Es beschreibt aber auch ein Zeitphänomen, welches sich ebenfalls in Vampirfurcht ausdrückte (vgl. Stölzel 2013, 56 f.). Auch in Poes Lyrik ist der Tod, meist der einer schönen Frau, omnipräsent (u.a. ''Lenore,'' ''Annabel Lee''). Mabbotts Verweis auf das frühe Gedicht ''A Dream'' (1827) offenbart ein Nacht- und Tagträume paradox bewertendes Werk.
 
In der Erzählung nimmt die Todesthematik eine prominente, geradezu dominante, Rolle ein, die sich in der Traumdarstellung potenziert. Das Leitmotiv des nur vermeintlichen Todes lässt sich in wandelbarer Form in weiteren Erzählungen des Autors finden, sei es nun als lebendiges Begraben (''The Cask of Amontillado'', ''The Fall of the House of Usher'', ''Berenice''), als mögliche Rückkehr von den Toten (''Ligeia'', ''Morella'') oder Teil von Mesmerismus (''The Facts in the Case of M. Valdemar''). Es verdeutlicht die Ungewissheit der Grenze zwischen Leben und Tod (vgl. Sederholm 2017). Es beschreibt aber auch ein Zeitphänomen, welches sich ebenfalls in Vampirfurcht ausdrückte (vgl. Stölzel 2013, 56 f.). Auch in Poes Lyrik ist der Tod, meist der einer schönen Frau, omnipräsent (u.a. ''Lenore,'' ''Annabel Lee''). Mabbotts Verweis auf das frühe Gedicht ''A Dream'' (1827) offenbart ein Nacht- und Tagträume paradox bewertendes Werk.
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Der geschilderte Alptraum, zwar auf den ersten Blick lediglich eine untergeordnete eingebettete Erzählung, ist nicht nur anschauliches Beispiel für ähnlich schreckliche Alpträume des Ich-Erzählers, sondern auch von Bedeutung für die Konstruktion und den Spannungsaufbau der Erzählung im Ganzen. Er ermöglicht es den Rezipienten erst, anschließend den Schrecken des vermeintlichen Begräbnisses bei lebendigem Leib mitzuerleben. Stilistisch ist die Traumdarstellung stark durchgeformt. Bemerkenswert ist die positive Schlusswendung, die mit wenigen Ausnahmen (dem märchenhaften ''Eleonora, or the Valley of the Many-Colored Grass'') für Poe ungewöhnlich ist. Sie kann als Plädoyer für das Leben und Aufgabe, gar Selbsttherapie, von Ängsten gelesen werden (vgl. Zimmerman 2009, 14–17), wogegen sie in der Forschung teils als Vermeidungsstrategie des Erzählers (vgl. Sederholm 2017, 3) oder Unzuverlässigkeit (vgl. Carter 2003, 307 f.) aufgefasst wird. Gerade der einleitende Teil der Erzählung weist erhöhte Selbstreflexivität auf, da er sich betont mit „truth“ und „fiction“ (PM 258 f.) auseinandersetzt. In diesem Kontext lässt sich, verbunden mit der bewussten Manipulation der Leser, neben einer möglichen Kritik an Sensationslektüre auch Unsicherheit über den Realitätsstatus der Welt als Thema ausmachen, welche Poe bezeichnend in seinem Gedicht ''A Dream Within a Dream'' (1849) ausdrückte.
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Der geschilderte Alptraum, zwar auf den ersten Blick lediglich eine untergeordnete eingebettete Erzählung, ist nicht nur anschauliches Beispiel für ähnlich schreckliche Alpträume des Ich-Erzählers, sondern auch von Bedeutung für die Konstruktion und den Spannungsaufbau der Erzählung im Ganzen. Er ermöglicht es den Rezipienten erst, anschließend den Schrecken des vermeintlichen Begräbnisses bei lebendigem Leib mitzuerleben. Stilistisch ist die Traumdarstellung stark durchgeformt. Bemerkenswert ist die positive Schlusswendung, die mit wenigen Ausnahmen (dem märchenhaften ''Eleonora, or the Valley of the Many-Colored Grass'') für Poe ungewöhnlich ist. Sie kann als Plädoyer für das Leben und Aufgabe, gar Selbsttherapie, von Ängsten gelesen werden (vgl. Zimmerman 2009, 14–17), wogegen sie in der Forschung teils als Vermeidungsstrategie des Erzählers (vgl. Sederholm 2017, 3) oder Unzuverlässigkeit (vgl. Carter 2003, 307 f.) aufgefasst wird.
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Gleichfalls beachtenswert sind die Parallelen zu „Traumvisionen“ (dazu Engel 2017, 36-38) bei der geträumten ,Jenseitsschau‘ , zu deren Gestaltung Poe, wie oben angedeutet, biblische sowie schauerromantische Vorlagen nutzt. Im ''twist ending'' wird das schon durch die Kennzeichnung als Traum verminderte Wunderbare (nach Durst 2010) zugunsten einer realistischen (psychologischen) Erklärung weiter abgeschwächt, was durch die positive Schlusswendung mit der Entscheidung des Protagonisten für ein Leben ohne seine Ängste, die überraschenderweise auch die körperlichen Symptome zum Verschwinden bringt, dupliziert wird. Doch die Möglichkeit solch jenseitiger Schrecken ist weiter vorhanden; die Gedanken an sie müssen unterdrückt, ja ,zum Schlafen gebracht‘ werden, um das Leben bewältigen zu können: „they must sleep, or they will devour us — they must be suffered to slumber, or we perish.“ (PM 268)<ref>Ich danke Manfred Engel für die Anregung zu diesen Ergänzungen.</ref> Gerade der einleitende Teil der Erzählung weist zudem erhöhte Selbstreflexivität auf, da er sich betont mit „truth“ und „fiction“ (PM 258 f.) auseinandersetzt. In diesem Kontext lässt sich, verbunden mit der bewussten Manipulation der Leser, neben einer möglichen Kritik an Sensationslektüre auch Unsicherheit über den Realitätsstatus der Welt als Thema ausmachen, welche Poe bezeichnend in seinem Gedicht ''A Dream Within a Dream'' (1849) ausdrückte.
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<div style="text-align: right;">[[Autoren|Kathrin Neis]]</div>
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<div style="text-align: right;">[[Autoren|Kathrin Neis]]</div>
      
==Literatur==
 
==Literatur==
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* Carter, Steven: The Reader Erect. Edgar Allan Poe’s “The Premature Burial”. In: Studia Anglica Posnaniensia 39 (2003), 303–308.
 
* Carter, Steven: The Reader Erect. Edgar Allan Poe’s “The Premature Burial”. In: Studia Anglica Posnaniensia 39 (2003), 303–308.
 
* Durst, Uwe: Theorie der phantastischen Literatur. Aktualis., korrig. u. erw. Neuausgabe. Berlin: LIT-Verlag 2010.
 
* Durst, Uwe: Theorie der phantastischen Literatur. Aktualis., korrig. u. erw. Neuausgabe. Berlin: LIT-Verlag 2010.
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* Engel, Manfred: Towards a Poetics of Dream Narration (with examples by Homer, Aelius Aristides, Jean Paul, Heine and Trakl). In: Bernard Dieterle/ Manfred Engel (Hg.): Writing the Dream. Écrire le rêve. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, 19–44.
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* Fisher, Benjamin F.: Poe and the Gothic Tradition. In: Kevin J. Hayes (Hg.): The Cambridge Companion to Edgar Allan Poe. Cambridge, Mass.: Cambridge UP 2004, 72–91.
 
* Fisher, Benjamin F.: Poe and the Gothic Tradition. In: Kevin J. Hayes (Hg.): The Cambridge Companion to Edgar Allan Poe. Cambridge, Mass.: Cambridge UP 2004, 72–91.
 
* Kreuzer, Stefanie: Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst. Paderborn: Wilhelm Fink 2014.
 
* Kreuzer, Stefanie: Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst. Paderborn: Wilhelm Fink 2014.
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* Zimmerman, Brett: Poe as Amateur Psychologist: Flooding, Phobias, Psychosomatics, and ''The Premature Burial''. In: Edgar Allan Poe Review 10 (2009), 7–19.
 
* Zimmerman, Brett: Poe as Amateur Psychologist: Flooding, Phobias, Psychosomatics, and ''The Premature Burial''. In: Edgar Allan Poe Review 10 (2009), 7–19.
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===Weblinks===
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==Weblinks==
 
* [https://www.eapoe.org/works/tales/preburc.htm Englischer Volltext auf der Seite der Edgar Allan Poe Society]
 
* [https://www.eapoe.org/works/tales/preburc.htm Englischer Volltext auf der Seite der Edgar Allan Poe Society]
 
* [http://gutenberg.spiegel.de/buch/lebendig-begraben-7204/1 Deutscher Volltext im Projekt Gutenberg]
 
* [http://gutenberg.spiegel.de/buch/lebendig-begraben-7204/1 Deutscher Volltext im Projekt Gutenberg]
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[[Kategorie:USA]]
 
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