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Änderungen – Lexikon Traumkultur

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Die 17 Kapitel des Textes geben in chronologischer Reihenfolge folgende Ereignisse wieder: die Verhaftung des autobiographischen Erzählers am 13. Dezember 1943, die Deportation in das Durchgangslager Fossoli, der Weitertransport im Viehwaggon nach Auschwitz, der Einsatz als Zwangsarbeiter im Chemielabor der Buna-Werke von Auschwitz-Monowitz, die Erkrankung des Erzählers an Scharlach, seine Verlegung in den Krankenbau von Auschwitz und die Befreiung des KZ durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Über die Vermittlung der persönlichen Erfahrungen hinaus ist der Bericht eine scharfsichtige Analyse des nationalsozialistischen Vernichtungsapparates: Es geht um die einzelnen Stationen Entmenschlichung, die Logik des Lageralltags und der Zwangsarbeit, die Prinzipien der Selektion und die begrenzten individuellen Möglichkeiten, die Überlebenschancen zu erhöhen. Festgehalten werden zudem eindrückliche Gesten der Solidarität und der Mitmenschlichkeit in der Erinnerung an einzelne Häftlinge.
 
Die 17 Kapitel des Textes geben in chronologischer Reihenfolge folgende Ereignisse wieder: die Verhaftung des autobiographischen Erzählers am 13. Dezember 1943, die Deportation in das Durchgangslager Fossoli, der Weitertransport im Viehwaggon nach Auschwitz, der Einsatz als Zwangsarbeiter im Chemielabor der Buna-Werke von Auschwitz-Monowitz, die Erkrankung des Erzählers an Scharlach, seine Verlegung in den Krankenbau von Auschwitz und die Befreiung des KZ durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Über die Vermittlung der persönlichen Erfahrungen hinaus ist der Bericht eine scharfsichtige Analyse des nationalsozialistischen Vernichtungsapparates: Es geht um die einzelnen Stationen Entmenschlichung, die Logik des Lageralltags und der Zwangsarbeit, die Prinzipien der Selektion und die begrenzten individuellen Möglichkeiten, die Überlebenschancen zu erhöhen. Festgehalten werden zudem eindrückliche Gesten der Solidarität und der Mitmenschlichkeit in der Erinnerung an einzelne Häftlinge.
 
Der Bericht Levis verzichtet weitgehend auf Schuldzuweisungen und Anklagen. Stattdessen stellt er generell die Frage nach dem Wesen des Menschen innerhalb des Systems nationalsozialistischer Massenvernichtung. Die betonte Sachlichkeit und die Objektivität der erzählten Erfahrungen stehen allerdings nicht im Widerspruch zu den spezifisch literarisch-ästhetischen Gestaltungsverfahren (Solte-Gresser 2012, 70-75). Neben der Bedeutung von Sprache und Literatur für die Wahrnehmung des erzählenden Ich im Allgemeinen, sind die zahlreichen intertextuellen Bezüge des Werkes von großer Bedeutung. Es finden sich Verweise unter anderem auf die antike Mythologie, das Alte Testament, die Thora, Dantes Divina Commedia / Die Göttliche Komödie oder auch Nietzsches Jenseits von Gut und Böse (vgl. Amsallem 1992, Kasper 2016).
 
Der Bericht Levis verzichtet weitgehend auf Schuldzuweisungen und Anklagen. Stattdessen stellt er generell die Frage nach dem Wesen des Menschen innerhalb des Systems nationalsozialistischer Massenvernichtung. Die betonte Sachlichkeit und die Objektivität der erzählten Erfahrungen stehen allerdings nicht im Widerspruch zu den spezifisch literarisch-ästhetischen Gestaltungsverfahren (Solte-Gresser 2012, 70-75). Neben der Bedeutung von Sprache und Literatur für die Wahrnehmung des erzählenden Ich im Allgemeinen, sind die zahlreichen intertextuellen Bezüge des Werkes von großer Bedeutung. Es finden sich Verweise unter anderem auf die antike Mythologie, das Alte Testament, die Thora, Dantes Divina Commedia / Die Göttliche Komödie oder auch Nietzsches Jenseits von Gut und Böse (vgl. Amsallem 1992, Kasper 2016).
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Das fünfte Kapitel aus Se questo è un uomo beginnt mit der Rückführung des Erzählers vom Krankenbau in die Baracke und beschreibt zunächst das Elend der abendlichen Lagersituation kurz vor dem Einschlafen. Die zusammengepferchten Mithäftlinge erscheinen dem erzählenden Ich als fragmentierte Gliedmaßen, welche sich in den Körper des Erzählers bohren. Zentrale Themen des Kapitels sind die Unmöglichkeit, in den Schlaf zu finden, und das ständige nächtliche Hochschrecken im Wissen darum, dass der Terror im Morgengrauen unerbittlich fortgesetzt wird. Der anschließende Bericht über individuelle und kollektive Träume im Lager wird begleitet von einer allgemeinen Reflexion über das Träumen unter den Bedingungen der Deportation. Levi beendet seinen Traumbericht mit der Beschreibung der Panik, die sich jeden Morgen nach dem Befehl zum Aufstehen („alzarsi“ / „wstawać“) ausbreitet. Damit entsteht zugleich eine explizite Verbindung zu Levis La Tregua, seinem Bericht über die Rückkehr nach der Befreiung des Lagers: nämlich zu dessen Eingangsgedicht „Alzarsi“ und zum abschließend erzählten Alptraum, der durch diesen Befehl beendet wird und der somit auch den Schluss dieses gesamten Werks bildet.
 
Das fünfte Kapitel aus Se questo è un uomo beginnt mit der Rückführung des Erzählers vom Krankenbau in die Baracke und beschreibt zunächst das Elend der abendlichen Lagersituation kurz vor dem Einschlafen. Die zusammengepferchten Mithäftlinge erscheinen dem erzählenden Ich als fragmentierte Gliedmaßen, welche sich in den Körper des Erzählers bohren. Zentrale Themen des Kapitels sind die Unmöglichkeit, in den Schlaf zu finden, und das ständige nächtliche Hochschrecken im Wissen darum, dass der Terror im Morgengrauen unerbittlich fortgesetzt wird. Der anschließende Bericht über individuelle und kollektive Träume im Lager wird begleitet von einer allgemeinen Reflexion über das Träumen unter den Bedingungen der Deportation. Levi beendet seinen Traumbericht mit der Beschreibung der Panik, die sich jeden Morgen nach dem Befehl zum Aufstehen („alzarsi“ / „wstawać“) ausbreitet. Damit entsteht zugleich eine explizite Verbindung zu Levis La Tregua, seinem Bericht über die Rückkehr nach der Befreiung des Lagers: nämlich zu dessen Eingangsgedicht „Alzarsi“ und zum abschließend erzählten Alptraum, der durch diesen Befehl beendet wird und der somit auch den Schluss dieses gesamten Werks bildet.
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Beschreibung und Analyse
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Levi beschreibt nach einigen einführenden Überlegungen über die Bedeutung von Schlaf und Traum im Konzentrationslager, wie sich im Moment des Einschlafens mehrere Bewusstseinszustände überlagern: Durch die harte Holzpritsche hat er den Eindruck, auf Eisenbahnschienen zu schlafen. Das ferne Pfeifen des Zuges stammt von den tatsächlichen Güterzügen, die das Lager Buna-Monowitz durchqueren und die der Träumer tagsüber beladen musste. E. s handelt sich also um einen Tagesrest, der zugleich immer wieder ein (un-)mögliches Jenseits des Lagers vor Augen führt: Obwohl das Signal der Lokomotive kontinuierlich lauter wird, kommt der Zug niemals an, um den Träumenden mitzunehmen. Das durchdringende Pfeifen scheint vielmehr das gesamte Lagerelend zu repräsentieren: „ne e divenuto il simbolo“ (Levi 2005, 53) / „er ist zu dessen Symbol geworden“. Der Bericht fährt damit fort, dass dem Erzähler im Traum Schwester und Freunde erscheinen. Der Träumer wird von einem existenziellen Bedürfnis heimgesucht, ihnen seine Lagererfahrungen zu kommunizieren. Sobald er jedoch versucht, das Erlebte mitzuteilen, kehren sich die Zuhörer ab, „come se io non ci fossi“ (Levi 2005, 53, „als sei ich gar nicht vorhanden“), blicken den Erzählenden gleichgültig an oder glauben ihm nicht. Die Angst, die den Träumer daraufhin befällt, ist derart unerträglich – sie wird mit den schlimmsten Fieberträumen der Kindheit verglichen – , dass er sich zwingt, aufzuwachen. Doch damit lässt sie sich nicht abschütteln; sie überträgt sich vielmehr auch auf den Wachzustand. Als der nun vollständig erwachte Träumer seine Mithäftlinge beim Schlafen beobachtet, schließt er aus ihrem Stöhnen und ihren Kaubewegungen auf Hungerträume. Es folgt ein persönlicher Traumbericht von Nahrungsmitteln, die sich dem hungernden Träumer immer wieder entziehen, sobald er nach ihnen greift. Dieser Traum wird mit großer sinnlicher Konkretheit in Szene gesetzt: Der Erzähler führt vor Augen, wie der Alptraum seinen gesamten Körper affiziert und er schreiend versucht, ihn zu verscheuchen.  
 
Levi beschreibt nach einigen einführenden Überlegungen über die Bedeutung von Schlaf und Traum im Konzentrationslager, wie sich im Moment des Einschlafens mehrere Bewusstseinszustände überlagern: Durch die harte Holzpritsche hat er den Eindruck, auf Eisenbahnschienen zu schlafen. Das ferne Pfeifen des Zuges stammt von den tatsächlichen Güterzügen, die das Lager Buna-Monowitz durchqueren und die der Träumer tagsüber beladen musste. E. s handelt sich also um einen Tagesrest, der zugleich immer wieder ein (un-)mögliches Jenseits des Lagers vor Augen führt: Obwohl das Signal der Lokomotive kontinuierlich lauter wird, kommt der Zug niemals an, um den Träumenden mitzunehmen. Das durchdringende Pfeifen scheint vielmehr das gesamte Lagerelend zu repräsentieren: „ne e divenuto il simbolo“ (Levi 2005, 53) / „er ist zu dessen Symbol geworden“. Der Bericht fährt damit fort, dass dem Erzähler im Traum Schwester und Freunde erscheinen. Der Träumer wird von einem existenziellen Bedürfnis heimgesucht, ihnen seine Lagererfahrungen zu kommunizieren. Sobald er jedoch versucht, das Erlebte mitzuteilen, kehren sich die Zuhörer ab, „come se io non ci fossi“ (Levi 2005, 53, „als sei ich gar nicht vorhanden“), blicken den Erzählenden gleichgültig an oder glauben ihm nicht. Die Angst, die den Träumer daraufhin befällt, ist derart unerträglich – sie wird mit den schlimmsten Fieberträumen der Kindheit verglichen – , dass er sich zwingt, aufzuwachen. Doch damit lässt sie sich nicht abschütteln; sie überträgt sich vielmehr auch auf den Wachzustand. Als der nun vollständig erwachte Träumer seine Mithäftlinge beim Schlafen beobachtet, schließt er aus ihrem Stöhnen und ihren Kaubewegungen auf Hungerträume. Es folgt ein persönlicher Traumbericht von Nahrungsmitteln, die sich dem hungernden Träumer immer wieder entziehen, sobald er nach ihnen greift. Dieser Traum wird mit großer sinnlicher Konkretheit in Szene gesetzt: Der Erzähler führt vor Augen, wie der Alptraum seinen gesamten Körper affiziert und er schreiend versucht, ihn zu verscheuchen.  
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Das fünfte Kapitel aus Levis Bericht nähert sich auf verschiedenen Ebenen dem Phänomen des Lagertraums an: Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass wir durch diesen Textabschnitt einen detaillierten Einblick in die qualvollen Bedingungen des Schlafens im Konzentrationslager erhalten, das freilich eher ein Delirium als tatsächlichen Schlaf darstellt. Darüber hinaus entsteht hier eine komplexe Verbindung aus individuellen und kollektiven Traumerzählungen. Die beiden erzählten Träume sind zunächst einmal persönliche Traumerfahrungen des autobiographischen Ich. Sie übersteigen das singuläre Erleben jedoch gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen  handelt es sich um stets wiederkehrende, sich in zahllosen Variationen abspielende Alpträume. Zum anderen stellt der Erzähler ausdrücklich fest, dass auch viele seiner Mithäftlinge, ja „vielleicht alle“ („forse tutti“, Levi 2005, 54), von denselben Träumen heimgesucht werden; dass es sich mithin um kollektive Traumphänomene handelt.
 
Das fünfte Kapitel aus Levis Bericht nähert sich auf verschiedenen Ebenen dem Phänomen des Lagertraums an: Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass wir durch diesen Textabschnitt einen detaillierten Einblick in die qualvollen Bedingungen des Schlafens im Konzentrationslager erhalten, das freilich eher ein Delirium als tatsächlichen Schlaf darstellt. Darüber hinaus entsteht hier eine komplexe Verbindung aus individuellen und kollektiven Traumerzählungen. Die beiden erzählten Träume sind zunächst einmal persönliche Traumerfahrungen des autobiographischen Ich. Sie übersteigen das singuläre Erleben jedoch gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen  handelt es sich um stets wiederkehrende, sich in zahllosen Variationen abspielende Alpträume. Zum anderen stellt der Erzähler ausdrücklich fest, dass auch viele seiner Mithäftlinge, ja „vielleicht alle“ („forse tutti“, Levi 2005, 54), von denselben Träumen heimgesucht werden; dass es sich mithin um kollektive Traumphänomene handelt.
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Einordnung
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Vor allem durch seine eindrücklichen Traumberichte und die damit eng verbundene intertextuelle Dimension seines Werks (Segre 2005, 195-196) hat Primo Levi das kollektive Gedächtnis über die Shoah nachhaltig geprägt (Kuon 2013, 139-149, Simbürger 2009, 107-140). Judith Kasper deutet die Berichte dahingehend, dass Levis Träume „Aussagen über historische Wirklichkeiten treffen können – zumal solche, die sich dem Zugriff des rationalen Verstehens entziehen“ (Kasper 2016, 84). Das Werk liefert einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis des Verhältnisses zwischen Traum und Trauma; und zwar nicht nur durch die erzählten Träume selbst, sondern vor allem auch durch Levis eigne traumtheoretische Aussagen zum Phänomen des Lagertraums.
 
Vor allem durch seine eindrücklichen Traumberichte und die damit eng verbundene intertextuelle Dimension seines Werks (Segre 2005, 195-196) hat Primo Levi das kollektive Gedächtnis über die Shoah nachhaltig geprägt (Kuon 2013, 139-149, Simbürger 2009, 107-140). Judith Kasper deutet die Berichte dahingehend, dass Levis Träume „Aussagen über historische Wirklichkeiten treffen können – zumal solche, die sich dem Zugriff des rationalen Verstehens entziehen“ (Kasper 2016, 84). Das Werk liefert einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis des Verhältnisses zwischen Traum und Trauma; und zwar nicht nur durch die erzählten Träume selbst, sondern vor allem auch durch Levis eigne traumtheoretische Aussagen zum Phänomen des Lagertraums.
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Literatur
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== Literatur ==
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Ausgaben / Quellen
 
Ausgaben / Quellen
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*Primo Levi: Se questo è un uomo 1958, Torino: Einaudi 2005.
 
*Primo Levi: Se questo è un uomo 1958, Torino: Einaudi 2005.
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Kritische Ausgabe: Se questo è un uomo, in: Primo Levi: Opere, a cura di Marco Belpoliti, introduzione di Daniele Del Giudice, Torino: Einaudi 1987.  
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*Kritische Ausgabe: Se questo è un uomo, in: Primo Levi: Opere, a cura di Marco Belpoliti, introduzione di Daniele Del Giudice, Torino: Einaudi 1987.  
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Deutsche Übersetzung :
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*Deutsche Übersetzung :
 
Primo Levi: Ist das ein Mensch? Aus dem Italienischen übersetzt von Barbara Picht, Robert Picht und Heinz Riedt, München: Hanser 2011.
 
Primo Levi: Ist das ein Mensch? Aus dem Italienischen übersetzt von Barbara Picht, Robert Picht und Heinz Riedt, München: Hanser 2011.
    
Forschungsliteratur
 
Forschungsliteratur
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Amsallem, Daniela: „Images littéraires et figures mythiques dans l’oeuvre de Primo Levi“, in: Chroniques italiennes 31/31 (1992), S. 7-26.
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*Amsallem, Daniela: „Images littéraires et figures mythiques dans l’oeuvre de Primo Levi“, in: Chroniques italiennes 31/31 (1992), S. 7-26.
 
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Belpoliti, Marco (Hg.): Primo Levi: conversazioni e interviste 1963 - 1987, Torino 1997.
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Farell, Joseph (Hrsg): Primo Levi: the austere humanist, Oxford 2004.
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*Belpoliti, Marco (Hg.): Primo Levi: conversazioni e interviste 1963 - 1987, Torino 1997.
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Gordon, Robert S. C.  (Hrsg.): The Cambridge Companion to Primo Levi, Cambridge 2007.
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*Farell, Joseph (Hrsg): Primo Levi: the austere humanist, Oxford 2004.
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Ferrero, Ernesto (Hrsg.): Primo Levi: un’antologia della critica, Torino: Einaudi 1997.
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*Gordon, Robert S. C.  (Hrsg.): The Cambridge Companion to Primo Levi, Cambridge 2007.
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Judith Kasper: Der traumatisierte Raum. Insistenz, Inschrift, Montage bei Freud, Levi, Kertész, Sebald und Dante, Berlin: de Gruyter 2016.
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*Ferrero, Ernesto (Hrsg.): Primo Levi: un’antologia della critica, Torino: Einaudi 1997.
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Kuon, Peter: L’écriture des revenants. Lecture de témoignanges de la déportation politique, Paris: Kimé 2013.
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*Judith Kasper: Der traumatisierte Raum. Insistenz, Inschrift, Montage bei Freud, Levi, Kertész, Sebald und Dante, Berlin: de Gruyter 2016.
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Mengaldo, Pier Vicenzo: „Lingua e scrittura in Primo Levi“, in: Ferrero, Ernesto (Hrsg.): Primo Levi: un’antologia della critica, Torino: Einaudi 1997, S. 32-43.
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*Kuon, Peter: L’écriture des revenants. Lecture de témoignanges de la déportation politique, Paris: Kimé 2013.
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Miething, Christoph: „Primo Levi: Se questo è un uomo“, in: Lentzen, Manfred (Hrsg.): Italienische Erzählungen des 20. Jahrhunderts in Einzelinterpretationen, Berlin: Erich Schmidt 2005, S. 141 – 160.
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*Mengaldo, Pier Vicenzo: „Lingua e scrittura in Primo Levi“, in: Ferrero, Ernesto (Hrsg.): Primo Levi: un’antologia della critica, Torino: Einaudi 1997, S. 32-43.
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Poli, Gabriella und Giorgio Calcagno (Hg.): Echi di una voce perduta: Incontri, interviste e conversazioni con Primo Levi, Milano 1992.
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*Miething, Christoph: „Primo Levi: Se questo è un uomo“, in: Lentzen, Manfred (Hrsg.): Italienische Erzählungen des 20. Jahrhunderts in Einzelinterpretationen, Berlin: Erich Schmidt 2005, S. 141 – 160.
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Segre, Cesare : „Auschwitz, orribile laboratorio sociale“ (=Postfazione, in: Primo Levi: Se questo è un uomo, Torino: Einaudi 2005, S. 179-199, bes. das Kapitel „I sogni“, S. 195-196.
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*Poli, Gabriella und Giorgio Calcagno (Hg.): Echi di una voce perduta: Incontri, interviste e conversazioni con Primo Levi, Milano 1992.
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Simbürger, Brigitta Elisa: Faktizität und Fiktionalität: Autobiografische Schriften zur Shoah, Berlin 2009.
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*Segre, Cesare : „Auschwitz, orribile laboratorio sociale“ (=Postfazione, in: Primo Levi: Se questo è un uomo, Torino: Einaudi 2005, S. 179-199, bes. das Kapitel „I sogni“, S. 195-196.
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Solte-Gresser, Christiane: Wirklichkeit zwischen Zeugnis und Kunst. Primo Levi und Natalia Ginzburg, in: Öhlschläger, Claudia / Borsò, Vittoria / Perrone Capano, Lucia (Hrsg.): Realismus nach den europäischen Avantgarden. Ästhetik, Poetologie und Kognition in Film und Literatur der Nachkriegszeit, Bielefeld: transcript 2012, S. 63-85.
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*Simbürger, Brigitta Elisa: Faktizität und Fiktionalität: Autobiografische Schriften zur Shoah, Berlin 2009.
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Tomson, Ian: „Writing If this is a Man“, in: Joseph Farell (Hrsg): Primo Levi: the austere humanist, Oxford 2004, S. 141-160.
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*Solte-Gresser, Christiane: Wirklichkeit zwischen Zeugnis und Kunst. Primo Levi und Natalia Ginzburg, in: Öhlschläger, Claudia / Borsò, Vittoria / Perrone Capano, Lucia (Hrsg.): Realismus nach den europäischen Avantgarden. Ästhetik, Poetologie und Kognition in Film und Literatur der Nachkriegszeit, Bielefeld: transcript 2012, S. 63-85.
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Zaccaro, Vanna: Dire l'indicibile. Primo Levi fra testimonianza e racconto, Lecce 2002.
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*Tomson, Ian: „Writing If this is a Man“, in: Joseph Farell (Hrsg): Primo Levi: the austere humanist, Oxford 2004, S. 141-160.
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*Zaccaro, Vanna: Dire l'indicibile. Primo Levi fra testimonianza e racconto, Lecce 2002.
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Weblinks
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