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Aus Lexikon Traumkultur

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❓ Hilfe - Anlage der Artikel

1.886 Byte hinzugefügt, 6 Mai
/* Werk/Träume */
Natürlich soll es keine zu einengende Schematisierung geben. Ein Mindestmaß an Einheitlichkeit und (Lesen Sie bitte zuerst die Beachtung einiger Grundregeln würde aber sehr zum Erfolg unseres Lexikons beitragenSeite [[❓ Hilfe - Anleitung zur Artikelerstellung]].)
In diesem Sinne finden Sie auf dieser Seite einige Hinweise Natürlich soll es keine zu Themenwahl einengende Schematisierung geben. Ein Mindestmaß an Einheitlichkeit und Artikelaufbau. Technikalien werden auf einer anderen [http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php/Technische_Hinweise Anleitungsseite] erläutertdie Beachtung einiger Grundregeln würden aber sehr zum Erfolg unseres Lexikons beitragen.
Am einfachsten ist es sicherlich, wenn In diesem Sinne finden Sie sich an einem der bereits vorliegenden Modellartikel orientierenauf dieser Seite einige Hinweise zu Themenwahl und Artikelaufbau. Zum Anlegen eines neuen Artikels beginnen Sie Technikalien werden auf der Seite [ hier[❓ Hilfe - Technische Hinweise]]erläutert.
Bedenken Sie bitte, dass die Artikel für ein Laienpublikum geeignet sein sollen; das heißt auch, dass wenig gängige Fachtermini kurz zu erläutern sind.
Am einfachsten ist es sicherlich, wenn Sie sich beim Schreiben an einem der bereits vorliegenden Modellartikel orientieren (bevorzugt an einem, der zur gewählten Werkkategorie - Text, Bild, Film, etc. - passt). Zum Anlegen eines neuen Artikels beginnen Sie hier: [[❓ Hilfe - Neuer Artikel]].
== 1. Themenwahl ==
== Themenwahl==
Im Anfangsstadium des Lexikons sollten wir uns beschränken auf Artikel zu jeweils einem einzigen Werk – das wird sicher auch auf das größte Nutzerinteresse stoßen.
Erwünscht sind also Artikel zu* einem ''literarischen Werk '' – sei es, dass dieses als Ganzes ein Traum oder traumhaft ist, sei es, dass es einen oder mehrere Träume enthält (in letzterem Falle sollten alle oder zumindest die wichtigsten Träume im Text behandelt werden)* ''faktualen Traumaufzeichnungen '' eines Autors: In einigen wenigen Fällen werden diese in einem eigenen Traumtagebuch notiert oder in einer späteren Ausgabe gesammelt vorliegen, meist aber finden sie sich verstreut in Briefen, Tagebüchern, etc. Meist wird es nicht möglich sein, alle Traumaufzeichnungen einzeln zu behandeln; daher sollte an ausgewählten Beispielen Traumaufzeichnungsstil und zugrundeliegende Traumtheorie illustriert werden* einer ''traumtheoretischen Schrift '' – egal aus welchem disziplinären Kontext sie stammt* einem ''Film '' mit Träumen oder in traumhaftem Stil* Werken der ''bildenden Kunst'', die einen eindeutigen Traumbezug aufweisen* dito für ''musikalische Werke''.
2. == Artikelanlage==
Dringend empfohlen wird die Orientierung an dem folgenden Schema. Unterpunkte in eckigen Klammern werden nur fallweise nötig sein.
2.1. === Überschrift===Werktitel in Anführungszeichen (bei Fremdsprachen ergänzt um den deutschsprachigen Titel in eckigen Klammern), Name des Urhebers in runden Klammern, z.B.:
z.B.: "8 ½" (Federico Fellini); "Der Traum" (Friedrich Hebbel); „Les "Les Vases communicants“ communicants" [Die kommunizierenden Röhren] (André Breton)Sollte es mehrere Werke mit dem gleichen Titel geben, ist die Jahreszahl in Klammern hinzuzufügen
Sollte es mehrere Werke mit dem gleichen Titel geben, ist die Jahreszahl in Klammern hinzuzufügen, z.B. :  "Le rêve" (1904; Odilon Redon)2.2 === Kurzerläuterung===
Diese bildet zusammen mit der Überschrift den „Kopf“ der Seite und sollte in gedrängter Form alle wesentlichen Informationen enthalten: Werktitel, Erscheinungsjahr/Erstaufführung, Genre, Urheber (mit Lebensdaten).
Bei ''Filmen '' gehört zum Kopfteil auch ein eigener Kasten mit den üblichen Basisinformationen, der in der Anlageseite für Filme bereits voreingestellt und nur noch auszufüllen ist. Bei Werken der bildenden Kunst ist eine Abbildung des Werks neben der Kurzerläuterung einzufügen und mit einer Legende zu versehen, die den Namen des Künstlers, Bildtitel, Entstehungsjahr und den aktuellen Standort enthält.
2.3 InhaltsverzeichnisWird vom Programm automatisch erstellt Bei ''Werken der bildenden Kunst'' ist eine Abbildung des Werks neben der Kurzerläuterung einzufügen und als mit einer Legende zu versehen, die den Namen des Künstlers, Bildtitel, Entstehungsjahr und den aktuellen Standort enthält. Bei ''Filmen'' ist die Abbildung der Titelsequenz oder ein Filmplakat in den voreingestellten Kasten eingefügteinzufügen. Bei allen ''übrigen'' Artikeltypen sind Abbildungen im Kopfteil optional; denkbar wäre etwa ein Bild des Urhebers oder das Titelblatt der Erstausgabe.
2.4 Urheber (Autor, Regisseur, Künstler, etc.)=== Inhaltsverzeichnis ===Basisinformationen zu Leben Wird vom Programm automatisch erstellt und Werk in gedrängtester Formals Kasten eingefügt; keine ausführliche Biographie! Für letztere sollte über einen Link auf eine ausführliche Darstellung im Netz verwiesen werden, für deutschsprachige Autoren z.B. mit einem Link auf den Neue deutsche Biographie-Artikel das Programm übernimmt auch die hierarchische Durchzählung der Überschriften (www.deutsche-biographie.de[Link]), nur wenn es also dort bitte keine Alternativen gibt über einen Wikipedia-Link. Für Künstler ist ein Verweis auf das Allgemeine Künstler-Lexikon (siehe http://www.degruyter.com/view/db/aklNummerierung einfügen) möglich, das im Intranet vieler Universitäten verfügbar sein dürfte.
Sobald es einen zweiten Artikel zu diesem === Urheber gibt, wird dieser Textpassus auf eine eigene Autorenseite transferiert (Autor, Regisseur, Künstler, etc.) ===Basisinformationen zu Leben und Werk in gedrängtester Form; keine ausführliche Biographie! Für letztere sollte im Werkartikel dazu verlinktAbschnitt externe Links (s.u.), die dann eben diese Informationen und auf eine Aufstellung der traumrelevanten Werke enthältausführliche Darstellung im Netz verwiesen werden, für deutschsprachige Autoren z. Da es zunächst noch sehr wenige B. mit einem Link auf den ''Neue deutsche Biographie''-Artikel gibt(siehe http://www.deutsche-biographie.de), wäre nur wenn es wenig hilfreich, den Nutzer immer keine Alternativen gibt über einen Wikipedia-Link. Für Künstler ist auch ein Verweis auf das ''Allgemeine Künstler-Lexikon'' (siehe http://www.degruyter.com/view/db/akl) möglich, das im Intranet vieler Universitäten verfügbar sein dürfte (eine eigene Urheberseite zu verweisen – besser alle relevanten Informationen finden sich an einer Stelledirekte Verlinkung ist hier allerdings nicht möglich).
[2Sobald es einen zweiten Artikel zu diesem Urheber gibt, wird dieser Textpassus auf eine eigene Autorenseite transferiert (und im Werkartikel dazu verlinkt), die dann eben diese Informationen und eine Aufstellung der traumrelevanten Werke enthält.5 Da es zunächst noch sehr wenige Artikel gibt, wäre es aber wenig hilfreich, den Nutzer für die Biographie jetzt schon ''immer'' auf eine eigene Urheberseite zu verweisen – besser alle relevanten Informationen finden sich an ''einer'' Stelle. === [Entstehungs- und Editionsgeschichte]===
Nur nötig, wenn diese ungewöhnlich komplex ist. Das reine Entstehungsdatum ist ja bereits genannt.
2.6 === Werk/Träume===
Dies ist der Kern des Artikels, für dessen Benennung und Strukturierung allgemeine Regeln schwer anzugeben sind.
Im Regelfall wird bei behandelten Texten und Filmen zunächst der Inhalt/Aufbau zu erläutern sein; bei bildkünstlerischen Werken sollte am Anfang eine möglichst präzise Bildbeschreibung stehen. Wenn Träume nur Werkteile darstellen, sind sie der Reihe nach (bei zu großer Anzahl in Auswahl) zu behandeln. Am Anfang sollte immer die Vorstellung/Beschreibung stehen (einschließlich der Werkeinbindung: was passiert vorher, was nachher; werden die Träume später noch einmal aufgegriffen u.ä.), gefolgt von der Interpretation, der Analyse von Darstellungsbesonderheiten, der Funktionalisierung der Träume, etc. Achten Sie auf gute, hierarchisch untergliederte Strukturierung mit Zwischenüberschriften (möglichst nicht mehr als drei Hierarchieebenen). Wichtige Forschungspositionen sollten natürlich berücksichtigt werden; anders als in Wikipedia, wo nur der Forschungsstand zu referieren wäre, sind unsere Artikel aber durchaus eigenständige Forschungsleistungen.
[2Wenn Träume nur Werkteile darstellen, sind sie der Reihe nach (bei zu großer Anzahl in Auswahl) zu behandeln.7Am Anfang sollte immer die Vorstellung/Beschreibung stehen (einschließlich der Werkeinbindung: was passiert vorher, was nachher; werden die Träume später noch einmal aufgegriffen u. ä.), gefolgt von der Interpretation, der Analyse von Darstellungsbesonderheiten, der Funktionalisierung der Träume, etc. Achten Sie auf gute, hierarchisch untergliederte Strukturierung mit Zwischenüberschriften (möglichst nicht mehr als drei Hierarchieebenen). Wichtige Forschungspositionen sollten natürlich berücksichtigt werden; anders als in Wikipedia, wo nur der Forschungsstand zu referieren wäre, sind unsere Artikel aber durchaus eigenständige Forschungsleistungen. Für Detailfragen orientieren Sie sich bitte an den Musterartikeln:* Traumbericht: [["Tagebücher" (Ulrich Bräker)]]* Traumtheorie: [["Die Symbolik des Traumes" (Gotthilf Heinrich Schubert)]]* literarischer Traum: [["Der Traum" (Friedrich Hebbel)]]* bildkünstlerischer Traum: [["Le rêve" (1904; Odilon Redon)]]* Traum im Comic: [["Little Nemo in Slumberland" (Winsor McCay)]]* Traum im Film: [["8 ½" (Federico Fellini)]]* Traum in musikalischen Werken: [["Atys" (Jean-Baptiste Lully)]]. === [Rezeptionsgeschichte]===
Nur nötig, wenn das entsprechende Werk in besonderer Weise prägend für die Kultur- und Mediengeschichte des Traumes war.
2.8 === Einordnung===
Ein Fazitkapitel, das die Ergebnisse zusammenfasst und in die Kultur- und Mediengeschichte des Traumes einordnet.
2.9 === Namensigle===Zeichnen Sie den Artikel bitte mit Ihren Initialen (der volle Name wird im Autorenverzeichnis aufgeschlüsselt)Ihrem vollen Namen.
Literatur
Unterteilt in Primär- und Sekundärliteratur. Bei den Zitierkonventionen orientieren Sie sich bitte an den vorliegenden Artikeln. Zur Sekundärliteratursuche nutzen Sie bitte die Datenbank auf www.dreamcultures.org[Link]; traumrelevante Forschungsliteratur zum Werk sollte möglichst vollständig nachgewiesen werden.
Ausgaben/== Literatur ==Unterteilt in Primär- und Sekundärliteratur (+, wenn nötig, Quellen). Bei den Zitierkonventionen orientieren Sie sich bitte an den vorliegenden Artikeln. Zur Sekundärliteratursuche nutzen Sie bitte unbedingt die Datenbank auf [http://kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de/DreamCultures/research_search2.php www.dreamcultures.org]; traumrelevante Forschungsliteratur zum Werk sollte möglichst vollständig nachgewiesen werden.
Unterüberschriften sind:* Ausgaben/Quellen* Forschungsliteratur
== Weblinks===== Commons===
Die hier nachgewiesenen Links beziehen sich auf von uns hochgeladene Inhalte. Falls dies unter Beachtung der Copyright-Regeln möglich ist, sollten hochgeladen werden:
 
* interpretierte Traumtexte bzw. -aufzeichnungen aus einem umfangreicheren Werk (Format: PDF)
* interpretierte Traumbilder/-kunstwerke in hochauflösendem Scan (Format: jpg)
* musikalische Träume in Tonaufnamen (Format: mp4 oder andere)
=== externe Links===Also: Links auf andere Seiten im Internet. Diese sollten sparsam verwendet werden (sonst gibt es ständige Probleme mit nicht mehr funktionierenden Verlinkungen). Wenn das Gesamtwerk behandelte Werk online verfügbar ist, sollte dies diese Online-Version aber unbedingt verlinkt werden. AnmerkungenFußnoten zu lesen ist bei Online(zur Not "Gutenberg"-Texten sehr umständlich; daher sollten die Anmerkungen auf das absolut nötige Minimum beschränkt werdenProjekt, besser eine Universitätsibliotheks-PDF von 'guter' Ausgabe/Erstausgabe). Zur Reduzierung der Anmerkungsanzahl Auch für externe Links sind für häufig zitierte Primärtexte Im Literaturverzeichnis Siglen einzuführen; Forschungsliteraturzitate und die Copyright-Verweise werden mit Nachname und Jahreszahl (+ Seitenangabe) direkt im Haupttext nachgewiesenRegelungen zu beachten.  2 
3== Anmerkungen ==Endnoten zu lesen ist bei Online-Texten sehr umständlich; daher sollten die Anmerkungen auf das absolut nötige Minimum beschränkt werden. Zur Reduzierung der Anmerkungsanzahl sind für häufig zitierte Primärtexte im Literaturverzeichnis Siglen einzuführen; Hinweise erfolgen dann in Klammern direkt im Text (bei gedruckten Werken natürlich mit Sigle + Seitenangabe (ohne vorangestelltes S.), bei Filmen mit Sigle + Zeitindex, z.B. 01:15:45 = 1 Stunde, 15 Minuten, 45 Sekunden). Forschungsliteraturzitate und -Verweise werden nur mit Autor-Nachnamen und Jahreszahl (+ Seitenangabe) direkt im Haupttext nachgewiesen (die Auflösung erfolgt über das Literaturverzeichnis), z.B. Engel 2020, 46 f.