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Aus Lexikon Traumkultur

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❓ Hilfe - Anlage der Artikel

33 Byte hinzugefügt, 12:00, 2. Mär. 2016
Natürlich soll es keine zu einengende Schematisierung geben. Ein Mindestmaß an Einheitlichkeit und die Beachtung einiger Grundregeln würde aber sehr zum Erfolg unseres Lexikons beitragen.
In diesem Sinne finden Sie auf dieser Seite einige Hinweise zu Themenwahl und Artikelaufbau. Technikalien werden auf einer anderen [http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php/Technische_Hinweise Anleitungsseite] erläutert.
Am einfachsten ist es sicherlich, wenn Sie sich an einem der bereits vorliegenden Modellartikel orientieren. Zum Anlegen eines neuen Artikels beginnen Sie [ hier].
== 1. Themenwahl ==
==1. Themenwahl==
Im Anfangsstadium des Lexikons sollten wir uns beschränken auf Artikel zu jeweils einem einzigen Werk – das wird sicher auch auf das größte Nutzerinteresse stoßen.
Erwünscht sind also Artikel zu* einem literarischen Werk – sei es, dass dieses als Ganzes ein Traum oder traumhaft ist, sei es, dass es einen oder mehrere Träume enthält (in letzterem Falle sollten alle oder zumindest die wichtigsten Träume im Text behandelt werden)* faktualen Traumaufzeichnungen eines Autors: In einigen wenigen Fällen werden diese in einem eigenen Traumtagebuch notiert oder in einer späteren Ausgabe gesammelt vorliegen, meist aber finden sie sich verstreut in Briefen, Tagebüchern, etc. Meist wird es nicht möglich sein, alle Traumaufzeichnungen einzeln zu behandeln; daher sollte an ausgewählten Beispielen Traumaufzeichnungsstil und zugrundeliegende Traumtheorie illustriert werden* einer traumtheoretischen Schrift – egal aus welchem disziplinären Kontext sie stammt* einem Film mit Träumen oder in traumhaftem Stil* Werken der bildenden Kunst, die einen eindeutigen Traumbezug aufweisen* dito für musikalische Werke.
* einem ''literarischen Werk'' – sei es, dass dieses als Ganzes ein Traum oder traumhaft ist, sei es, dass es einen oder mehrere Träume enthält (in letzterem Falle sollten alle oder zumindest die wichtigsten Träume im Text behandelt werden)
* ''faktualen Traumaufzeichnungen'' eines Autors: In einigen wenigen Fällen werden diese in einem eigenen Traumtagebuch notiert oder in einer späteren Ausgabe gesammelt vorliegen, meist aber finden sie sich verstreut in Briefen, Tagebüchern, etc. Meist wird es nicht möglich sein, alle Traumaufzeichnungen einzeln zu behandeln; daher sollte an ausgewählten Beispielen Traumaufzeichnungsstil und zugrundeliegende Traumtheorie illustriert werden
* einer ''traumtheoretischen Schrift'' – egal aus welchem disziplinären Kontext sie stammt
* einem ''Film'' mit Träumen oder in traumhaftem Stil
* Werken der ''bildenden Kunst'', die einen eindeutigen Traumbezug aufweisen
* dito für ''musikalische Werke''.
 == 2. Artikelanlage==
Dringend empfohlen wird die Orientierung an dem folgenden Schema. Unterpunkte in eckigen Klammern werden nur fallweise nötig sein.
=== 2.1. Überschrift===
Werktitel in Anführungszeichen (bei Fremdsprachen ergänzt um den deutschsprachigen Titel in eckigen Klammern), Name des Urhebers in runden Klammern
z.B.: "8 ½" (Federico Fellini); "Der Traum" (Friedrich Hebbel); „Les Vases communicants“ [Die kommunizierenden Röhren] (André Breton)Sollte es mehrere Werke mit dem gleichen Titel geben, ist die Jahreszahl in Klammern hinzuzufügen
 
z.B. "Le rêve" (1904; Odilon Redon)
2.2 Kurzerläuterung