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Änderungen – Lexikon Traumkultur

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Offenbar mit der Narkose springt die Erzählung nun direkt zur Thematisierung eines Traumgeschehens, das sogleich als, auch für einen Traum, seltsam bezeichnet wird. Der Grund dafür ist das intensive Vorhandensein von Gerüchen, denn es heißt, er träume sonst nie mit Gerüchen ("Como sueño era curioso porque estaba lleno de olores y él nunca soñaba olores."). Konkret handelt es sich um Gerüche des Urwalds, der Nacht und im Folgenden vor allem des Krieges. Der Protagonist befindet sich auf der Flucht vor den Azteken ("huyendo de los aztecas"). Diese Umstände werden als ganz natürlich bezeichnet, so wie es ein häufiges Merkmal von literarischen wie auch faktischen Träumen ist, traumimmanent die Gegebenheiten und eventuellen Bizarrheiten nicht zu hinterfragen, sondern zu akzeptieren (vgl. Engel 2017: 22). Dabei ist die Fokalisierung nach Genette als intern heterogetisch zu bestimmen. Die klare trauminterne Logik besteht darin, dass er fliehen müsse, da die Azteken auf "Menschenjagd" ("caza de hombre") seien und seine einzige Chance sei, sich auf dem Pfad zu verstecken, den nur sie, konkret die "motecas" kennen. Damit wird die Identität des geträumten Ichs in die Epoche der Azteken, also zwischen dem 14. Und 16. Jahrhundert, eingeordnet, in Mittelamerika, sowie in einen Stamm, dem die Azteken offensichtlich feindlich gegenüberstehen. Damit ist das geträumte Ich bereits wesentlich genauer charakterisiert als die zu Beginn des Cuentos als wachend präsentierte Figur, die lediglich als männlich und Motorradfahrer bestimmt wird, was nur eine sehr vage Einordnung in eine moderne, womöglich zeitgenössische Epoche zur Erscheinung des Cuento erlaubt, aber keinen Ort, soziale Einbindung etc.
 
Offenbar mit der Narkose springt die Erzählung nun direkt zur Thematisierung eines Traumgeschehens, das sogleich als, auch für einen Traum, seltsam bezeichnet wird. Der Grund dafür ist das intensive Vorhandensein von Gerüchen, denn es heißt, er träume sonst nie mit Gerüchen ("Como sueño era curioso porque estaba lleno de olores y él nunca soñaba olores."). Konkret handelt es sich um Gerüche des Urwalds, der Nacht und im Folgenden vor allem des Krieges. Der Protagonist befindet sich auf der Flucht vor den Azteken ("huyendo de los aztecas"). Diese Umstände werden als ganz natürlich bezeichnet, so wie es ein häufiges Merkmal von literarischen wie auch faktischen Träumen ist, traumimmanent die Gegebenheiten und eventuellen Bizarrheiten nicht zu hinterfragen, sondern zu akzeptieren (vgl. Engel 2017: 22). Dabei ist die Fokalisierung nach Genette als intern heterogetisch zu bestimmen. Die klare trauminterne Logik besteht darin, dass er fliehen müsse, da die Azteken auf "Menschenjagd" ("caza de hombre") seien und seine einzige Chance sei, sich auf dem Pfad zu verstecken, den nur sie, konkret die "motecas" kennen. Damit wird die Identität des geträumten Ichs in die Epoche der Azteken, also zwischen dem 14. Und 16. Jahrhundert, eingeordnet, in Mittelamerika, sowie in einen Stamm, dem die Azteken offensichtlich feindlich gegenüberstehen. Damit ist das geträumte Ich bereits wesentlich genauer charakterisiert als die zu Beginn des Cuentos als wachend präsentierte Figur, die lediglich als männlich und Motorradfahrer bestimmt wird, was nur eine sehr vage Einordnung in eine moderne, womöglich zeitgenössische Epoche zur Erscheinung des Cuento erlaubt, aber keinen Ort, soziale Einbindung etc.
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Es wird im Folgenden erneut auf den, nun quälenden, Geruch eingegangen, gegen den sich bei aller vollständigen Akzeptanz des Traumgeschehens etwas zu wehren scheint: "Lo que más lo torturaba era el olor, como si aun en la absoluta aceptación del sueño algo se rebelara contra eso que no era habitual". Zuvor wurde beiläufig der Aspekt des Krankenhausgeruchs ("olor a hospital") erwähnt, so dass man den Aspekt des Geruchs allgemein als externen physischen Reiz auf den Träumer deuten könnte. Doch der Geruch wird nun explizit als Geruch des Krieges identifiziert ("Huele a guerra"). Die Angst, die angesichts der Bedrohlichkeit der Situation der Flucht und des Versteckens sowie aus der Umgebung des Urwaldes mit seinen Geräuschen herrscht, wird dahingegen als typisch für die Träume des Protagonisten eingeordnet: "Tener miedo no era extraño, en sus sueños abundaba el miedo." Der Krieg wird nun mit einem historischen Namen näher konkretisiert: "la guerra florida". Dabei handelt es sich um eine Reihe von Kriegen bzw. einen rituellen Kriegstypus, bei dem Gefangene gemacht wurden, um sie zu opfern (vgl. die Chroniken von Bernal Díaz, Hassig 2003). Diese "guerra florida" wurde auch bereits im Paratext, einem dem Cuento vorgeschalteten Satz, erwähnt.
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Es wird im Folgenden erneut auf den, nun quälenden, Geruch eingegangen, gegen den sich bei aller vollständigen Akzeptanz des Traumgeschehens etwas zu wehren scheint:
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: "Lo que más lo torturaba era el olor, como si aun en la absoluta aceptación del sueño algo se rebelara contra eso que no era habitual".  
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Zuvor wurde beiläufig der Aspekt des Krankenhausgeruchs ("olor a hospital") erwähnt, so dass man den Aspekt des Geruchs allgemein als externen physischen Reiz auf den Träumer deuten könnte. Doch der Geruch wird nun explizit als Geruch des Krieges identifiziert ("Huele a guerra"). Die Angst, die angesichts der Bedrohlichkeit der Situation der Flucht und des Versteckens sowie aus der Umgebung des Urwaldes mit seinen Geräuschen herrscht, wird dahingegen als typisch für die Träume des Protagonisten eingeordnet: "Tener miedo no era extraño, en sus sueños abundaba el miedo." Der Krieg wird nun mit einem historischen Namen näher konkretisiert: "la guerra florida". Dabei handelt es sich um eine Reihe von Kriegen bzw. einen rituellen Kriegstypus, bei dem Gefangene gemacht wurden, um sie zu opfern (vgl. die Chroniken von Bernal Díaz, Hassig 2003). Diese "guerra florida" wurde auch bereits im Motto, einem dem Cuento vorgeschalteten Satz, erwähnt.
    
Die Stimmung wird bedrohlicher, der Geruch stärker und der Protagonist wird als "verzweifelt" beschrieben ("desesperado"). In diesem Moment wird die Narration des Traumes sogleich merklich unterbrochen durch den Erzählstrang des Krankenhauses mittels einer Warnung des Bettnachbarn, er werde aus dem Bett fallen ("Se va a caer de la cama"). Das Erwachen wird mittels der Handlung des Augenöffnens dargestellt. Der Protagonist schüttelt quasi physisch seinen Alptraum ab, während er versucht, sich lächelnd seinem Bettnachbarn zuzuwenden ("Mientras trataba de sonreír a su vecino, se despegó casi físicamente de la última visión de la pesadilla.") Im Rest des Abschnitts werden recht detailliert die medizinischen Apparaturen beschrieben, die Freude, wach zu sein, aber auch das Fieber und die Dämmerung, die ihn sanft wieder in den Schlaf ziehen. Die Traumwelt wird dabei mit einem Theaterzwilling verglichen, wo die Dinge zugleich real und angenehm wie auch abstoßend seien, wie ein langweiliger Film, der doch besser sei als auf der Straße zu sein und den man daher weiter schaut.  
 
Die Stimmung wird bedrohlicher, der Geruch stärker und der Protagonist wird als "verzweifelt" beschrieben ("desesperado"). In diesem Moment wird die Narration des Traumes sogleich merklich unterbrochen durch den Erzählstrang des Krankenhauses mittels einer Warnung des Bettnachbarn, er werde aus dem Bett fallen ("Se va a caer de la cama"). Das Erwachen wird mittels der Handlung des Augenöffnens dargestellt. Der Protagonist schüttelt quasi physisch seinen Alptraum ab, während er versucht, sich lächelnd seinem Bettnachbarn zuzuwenden ("Mientras trataba de sonreír a su vecino, se despegó casi físicamente de la última visión de la pesadilla.") Im Rest des Abschnitts werden recht detailliert die medizinischen Apparaturen beschrieben, die Freude, wach zu sein, aber auch das Fieber und die Dämmerung, die ihn sanft wieder in den Schlaf ziehen. Die Traumwelt wird dabei mit einem Theaterzwilling verglichen, wo die Dinge zugleich real und angenehm wie auch abstoßend seien, wie ein langweiliger Film, der doch besser sei als auf der Straße zu sein und den man daher weiter schaut.  
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Erneut wird beschrieben, wie der Schlaf ihn sanft übermannt ("Ahora volvía a ganarlo el sueño, a tirarlo despacio hacia abajo."). Es wird die Hoffnung geäußert, dass er nun vielleicht wirklich ausruhen könne, ohne die "verdammten Alpträume" ("Quizá pudiera descansar de veras, sin las malditas pesadillas.") Es ist noch von einer violetten Lampe in der Höhe die Rede.
 
Erneut wird beschrieben, wie der Schlaf ihn sanft übermannt ("Ahora volvía a ganarlo el sueño, a tirarlo despacio hacia abajo."). Es wird die Hoffnung geäußert, dass er nun vielleicht wirklich ausruhen könne, ohne die "verdammten Alpträume" ("Quizá pudiera descansar de veras, sin las malditas pesadillas.") Es ist noch von einer violetten Lampe in der Höhe die Rede.
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In der gleichen Position in Rückenlage, was als kohärent zur Wachwelt bezeichnet wird, findet er sich nun in der Traumwelt wieder, was auch im Titel bereits anklingt. Wieder ist es der Geruch des Urwalds, der ihn verstehen lässt, in welchen Umständen er sich befindet. Er spürt Fesseln, Kälte, hört sich selbst schreien, wird "boca arriba" hochgehoben und durch den Durchgang getragen, der keine Ende zu haben scheint. Die direkte Benutzung des bestimmten Artikels deutet darauf hin, dass es sich um einen bekannten, wohl berüchtigten Teil eines etablierten Rituals handelt. Weiterhin wird es als feste Erkenntnis bzw. Tatsache dargestellt, dass er verloren sei, ohne Aussicht auf Rettung, zumal sie ihm sein Amulett weggenommen haben. Dieses wird als sein wahres Herz, das Zentrum des Lebens ("su verdadero corazón, el centro de la vida") bezeichnet. Mit einem Satz bzw. Sprung, so heißt es, kommt er wieder in der Nacht des Krankenhauses heraus ("[s]alió de un brinco a la noche del hospital"); dieses Mal jedoch ohne Einwirkung der, nun schlafenden, Zimmergenossen. Die Umgebung wird erneut im Kontrast zu den Alpträumen als ruhig, sanft und angenehm beschrieben. Die starke physische sowie psychische Wirkung der Träume wirkt jedoch nach, lässt ihn nur schwer atmen und schon quasi Trauma-artig entsprechende Bilder sehen, sobald er die Augen schließt: "Jadeó buscando el alivio de los pulmones, el olvido de esas imágenes que seguían pegadas a sus párpados. Cada vez que cerraba los ojos las veía formarse instantáneamente". Im Kontrast zu dem entsprechenden Schrecken wird auch das Wohlgefühl der Gewissheit, wach zu sein und die beschützende Wirkung dieses wachen Zustandes betont:  
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In der gleichen Position in Rückenlage, was als kohärent zur Wachwelt bezeichnet wird, findet er sich nun in der Traumwelt wieder, was auch im Titel bereits anklingt. Wieder ist es der Geruch des Urwalds, der ihn verstehen lässt, in welchen Umständen er sich befindet. Er spürt Fesseln, Kälte, hört sich selbst schreien, wird "boca arriba" hochgehoben und durch den Durchgang getragen, der keine Ende zu haben scheint. Die direkte Benutzung des bestimmten Artikels deutet darauf hin, dass es sich um einen bekannten, wohl berüchtigten Teil eines etablierten Rituals handelt. Weiterhin wird es als feste Erkenntnis bzw. Tatsache dargestellt, dass er verloren sei, ohne Aussicht auf Rettung, zumal sie ihm sein Amulett weggenommen haben. Dieses wird als sein wahres Herz, das Zentrum des Lebens ("su verdadero corazón, el centro de la vida") bezeichnet. Mit einem Satz bzw. Sprung, so heißt es, kommt er wieder in der Nacht des Krankenhauses heraus ("[s]alió de un brinco a la noche del hospital"); dieses Mal jedoch ohne Einwirkung der, nun schlafenden, Zimmergenossen. Die Umgebung wird erneut im Kontrast zu den Alpträumen als ruhig, sanft und angenehm beschrieben. Die starke physische sowie psychische Wirkung der Träume wirkt jedoch nach, lässt ihn nur schwer atmen und schon quasi Trauma-artig entsprechende Bilder sehen, sobald er die Augen schließt:
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:"Jadeó buscando el alivio de los pulmones, el olvido de esas imágenes que seguían pegadas a sus párpados. Cada vez que cerraba los ojos las veía formarse instantáneamente".  
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Im Kontrast zu dem entsprechenden Schrecken wird auch das Wohlgefühl der Gewissheit, wach zu sein und die beschützende Wirkung dieses wachen Zustandes betont:  
    
: "se enderezaba aterrado pero gozando a la vez del saber que ahora estaba despierto, que la vigilia lo protegía".  
 
: "se enderezaba aterrado pero gozando a la vez del saber que ahora estaba despierto, que la vigilia lo protegía".  
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Doch erneut übersteigt die Schläfrigkeit ("la modorra") seine Kräfte, sogar mitten in der Greifbewegung nach der Wasserflasche. Die Übergänge zwischen der Wach- und der Traumwelt werden immer schneller und fließender. An dieser Stelle erfolgt der Wechsel des Szenarios gar mitten im Satz an der Stelle eines "und"/"y":  
 
Doch erneut übersteigt die Schläfrigkeit ("la modorra") seine Kräfte, sogar mitten in der Greifbewegung nach der Wasserflasche. Die Übergänge zwischen der Wach- und der Traumwelt werden immer schneller und fließender. An dieser Stelle erfolgt der Wechsel des Szenarios gar mitten im Satz an der Stelle eines "und"/"y":  
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: "no llegó a tomarla [scil. la botella], sus dedos se cerraron en un vacío otra vez negro, y el pasadizo seguía interminable" ("er kam nicht dazu, sie zu ergreifen [scil. die Flasche], seine Finger schlossen sich in einer erneut schwarzen Leere, und der Durchgang war immer noch unendlich").  
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: "no llegó a tomarla [la botella], sus dedos se cerraron en un vacío otra vez negro, y el pasadizo seguía interminable" ("er kam nicht dazu, sie zu ergreifen [die Flasche], seine Finger schlossen sich in einer erneut schwarzen Leere, und der Durchgang war immer noch unendlich").  
    
Es wird erneut betont, dass er sich in der Position "boca arriba" befindet. Schließlich endet der Durchgang und der Nachthimmel öffnet sich über dem Protagonisten. Analog zu der Lampe über ihm im Krankenzimmer erscheint nun der Mond. Unwillig, diesen zu sehen, sei es aufgrund einer blendenden Wirkung, sei es aufgrund der symbolisch-rituellen Vorausdeutung eines nahenden Opfertodes, schließen sich die Augen des Protagonisten in Verzweiflung, öffnen sich sogleich wieder, die Decke des Saals "auf der anderen Seite" suchend  
 
Es wird erneut betont, dass er sich in der Position "boca arriba" befindet. Schließlich endet der Durchgang und der Nachthimmel öffnet sich über dem Protagonisten. Analog zu der Lampe über ihm im Krankenzimmer erscheint nun der Mond. Unwillig, diesen zu sehen, sei es aufgrund einer blendenden Wirkung, sei es aufgrund der symbolisch-rituellen Vorausdeutung eines nahenden Opfertodes, schließen sich die Augen des Protagonisten in Verzweiflung, öffnen sich sogleich wieder, die Decke des Saals "auf der anderen Seite" suchend  
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<div style="text-align: right;">Nicole Häffner</div>
 
<div style="text-align: right;">Nicole Häffner</div>
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==Literatur==
 
==Literatur==
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* Zbudilová, Helena (2008): La voz del agua, la voz que nos lleva a soñar. In: Pensamiento y Cultura 11 (2008), 131-138; bei Zugangsbercehtigung: http://web.b.ebscohost.com/ehost/pdfviewer/pdfviewer?vid=1&sid=fd349d0b-8fbe-400a-82a8-32935724fba2%40sessionmgr104.
 
* Zbudilová, Helena (2008): La voz del agua, la voz que nos lleva a soñar. In: Pensamiento y Cultura 11 (2008), 131-138; bei Zugangsbercehtigung: http://web.b.ebscohost.com/ehost/pdfviewer/pdfviewer?vid=1&sid=fd349d0b-8fbe-400a-82a8-32935724fba2%40sessionmgr104.
 
* Zhang, Longxi: Dream in Chinese Literature: From a Cross-Cultural Perspective. In: Bernard Dieterle/Manfred Engel (Hg.): Writing the Dream/Écrire le rêve. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (Cultural Dream Studies 1), 137-147.
 
* Zhang, Longxi: Dream in Chinese Literature: From a Cross-Cultural Perspective. In: Bernard Dieterle/Manfred Engel (Hg.): Writing the Dream/Écrire le rêve. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (Cultural Dream Studies 1), 137-147.
      
===Rezeptionsgeschichte===
 
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